‘Tinner‘68 Ergebnisse
- Tinner-Deal abgesegnetDie Familie Tinner hat den Atomschmuggel gestanden und dafür tiefere Strafen erhalten. Diesen Deal zwischen den Angeklagten und der Bundesanwaltschaft hat das Bundesstrafgericht abgesegnet. Im Studio stellt sich Bundesanwalt Michael Lauber kritischen Fragen.
- Der Tinner-DealDer Tinner-Krimi scheint ein Ende zu finden. Aus der veröffentlichten Anklageschrift geht hervor, dass die Tinners einen Deal mit der Bundesanwaltschaft eingegangen sind. Friedrich Tinner und seinen zwei Söhnen soll der Gang ins Gefängnis erspart bleiben. Dieser Fall beschäftigt die Schweizer Justiz
- Einigung im Prozess um die Familie TinnerIn der Tinner-Affäre um den Schmuggel von Atomwaffen-Know-how ist die Anklageschrift veröffentlicht worden. Der Vater und dessen zwei Söhne sollen schuldig gesprochen werden, müssen aber nicht mehr ins Gefängnis. Sie waren Teil des pakistanischen Khan-Netzwerks.
- Einigung im Prozess um die Familie TinnerIn der Tinner-Affäre um den Schmuggel von Atomwaffen-Know How ist die Anklageschrift veröffentlicht worden. Der Vater und dessen zwei Söhne Tinner sollen schuldig gesprochen werden, müssen aber nicht mehr ins Gefängnis. Sie waren Teil des pakistanischen Khan-Netzwerks.
- Tinner erhalten keinen ZuspruchUrs und Marco Tinner erhalten vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte keinen Zuspruch. Die Brüder klagten, dass ihre lange Untersuchungshaft gegen die Menschenrechte verstossen habe. Das Gericht hat ihre Beschwerde abgewiesen.
- Gebrüder Tinner vor Europäischem Gerichtshof abgeblitztDie in einem Atom-Skandal verwickelten Gebrüder Tinner haben eine Beschwerde am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) eingereicht – erfolglos. Laut Gericht ist die Dauer ihrer U-Haft und des Verfahrens nicht zu beanstanden.
- Buch über den Fall TinnerIn ihrem Buch «Fallout» kommen zwei amerikanische Schriftsteller zum Schluss, der damalige Justizminister Christoph Blocher habe dem Druck der Amerikaner nachgegeben und die Akten über die mutmasslichen Atomhändler vernichtet. Wegen der Aktenvernichtung konnte Urs Tinner bis heute nicht der Prozess
- Buch über den Fall TinnerIn ihrem Buch «Fallout» kommen zwei amerikanische Schriftsteller zum Schluss, der damalige Justizminister Christoph Blocher habe dem Druck der Amerikaner nachgegeben und die Akten über die mutmasslichen Atomhändler vernichtet. Wegen der Aktenvernichtung konnte Urs Tinner bis heute nicht der Prozess
- Fall TinnerEin eidgenössischer Untersuchungsrichter kommt im Fall Tinner zum Schluss, dass die Familie einem pakistanischen Netzwerk geholfen haben soll, eine Atombombe zu bauen. Über eine Anklage entscheidet nun die Bundesstaatsanwaltschaft.
- Chronologie des Falls TinnerDie Affäre um die Tinner-Akten beschäftigt die Politik und das Gericht schon seit Jahren. Es geht um Atom-Bomben, Geheimdienste und eine Familie aus dem Rheintal.
- Chronologie des Falls TinnerDie Affäre Tinner beschäftigt Politik und Gericht schon seit mehreren Jahren. Einschätzungen von Hanspeter Forster, SF-Redaktor im Bundeshaus.
- Einsicht in die Tinner-AktenIm Streit um die Tinner-Akten bahnt sich eine Lösung an. Justizministerin Eveline Widmer Schlumpf ist bereit, den unterschiedlichen Interessen in Bezug auf diese Akten Rechnung zun tragen. Dem Gericht sollen Zusammenfassungen des Inhalts der umstrittenen Akten zur Verfügung gestellt werden. Ständerr
- Tinner-Akten sollen erhalten bleibenDie Geschäftsprüfungsdelegation der eidgenössischen Räte (GPDel) begrüsst die Bereitschaft des EJPD, die unterschiedlichen Interessen an den Tinner-Akten unter einen Hut zu bringen. Sie erwartet aber, dass vorläufig keine Akten vernichtet werden.
- Bundesrat will Tinner-Akten vernichtenDer leitende Untersuchungsrichter des Bundestrafgerichts Jürg Zinglé ist zuversichtlich, dass die brisanten Tinner-Akten nicht vernichtet werden können. Die nächsten Schritte lägen nun bei der Beschwerdekammer, erklärt Zinglé im Interview mit der «Tagesschau». Gegen die Vernichtung spricht sich auch
- Fragen zu den Tinner-AktenDer Bundesrat will 100 Seiten aus den Tinner-Akten schreddern, obwohl der Untersuchungsrichter die Akten für ein Gerichtsverfahren beansprucht und eine Hausdurchsung bei der Bundeskriminalpolizei durchführen liess. Das Verhalten zwischen den hohen Staatsorganen spaltet die Gemüter.
- Streit um die Tinner-AktenFür die grossen Parteien steht fest, dass der Streit um die Tinner-Akten grotesk, peinlich und sogar schädlich geworden ist. Keine Einigkeit herrscht darüber, wer daran die Schuld trägt und wie die Affäre aufgearbeitet werden soll. Die Idee einer PUK findet kaum Unterstützung.
- Bundesrat will Tinner-Akten vernichtenDie Justiz will ihn daran hindern, er macht es trotzdem: Der Bundesrat will die Tinner-Akten vernichten. Dies hat das EJPD bestätigt. Der Bundesrat will gemäss eigenen Angaben nur die gefährlichsten Dokumente mit Bauplänen für Atomwaffen vernichten und beruft sich darauf, immer noch die Verfügungsge
- Tinner-Akten existieren nochTrotz der Schredder-Aktion des Bundesrates existieren noch teilweise Aktenkopien im Fall Tinner. Das teilte das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement mit.
- Fall TinnerDer Bericht der Geschäftsprüfungsdelegation zur Aktenvernichtung im Fall Tinner ist von den Parteien weitgehend positiv aufgenommen worden. Für SP und CVP haben sich die erheblichen Mängel am bundesrätlichen Vorgehen bestätigt und auch die FDP unterstützt die Schlüsse der Delegation. Die SVP verteid