Jusef Selman: Slammen für mehr Menschlichkeit
«Ich bin weder Araber noch Schweizer, ich bin ein Mensch», sagt Jusef Selman über sich selbst. Seine Familie floh 2000 aus dem Irak in den Thurgau, kurz danach kam er zur Welt. Dass Jusef anders ist, bekam er früh zu spüren: Er erlebte Ausgrenzung und Rassismus. Das Erlebte verarbeitet Jusef – immer ernsthaft, aber nie humorlos – in seinen Texten. Er slammt aber auch über Themen, die seine Generation bewegen – und vor allem für eins: für mehr Menschlichkeit.
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