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Die bulgarische Gewinnerin Dara posiert mit ihrer Trophäe auf der Bühne des ESC in Wien.
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Überzeugte die Jury: Bulgariens «Bangaranga» holte 516 Punkte.
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Delta Goodrem aus Australien, die Millennials bereits aus dem Jahr 2003 mit «Lost Without You» ein Begriff ist, landete auf dem 4. Platz.
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Sarah Engels landete mit «Fire» auf dem enttäuschenden 23. Platz: Sie bekam vom Publikum «Zero Points».
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Kroatiens Lelek lieferte mit ihrem Song «Andromeda» eine Mischung aus traditioneller Musik und modernem Pop.
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Antigone aus Zypern sorgte mit «Jalla» für einen Ohrwurm.
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Er sorgte für Meme-Potenzial: Griechenlands Akylas mit «Ferto».
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Der Grieche mit seiner schon jetzt ikonischen ESC-Mütze.
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Die jüngste Teilnehmerin des Contests: Die 17-jährige Monroe trat für Frankreich an.
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Zeigte Bein: Grossbritanniens «Look Mum no Computer» mit den deutschen Zeilen «Eins, Zwei, Drei».
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In Kostüme und Bühnenbilder wurde viel Zeit und Liebe gesteckt: Litauens Lion Ceccah in seinem famosen Bühnenoutfit.
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Wett-Favorit Finnland durfte als einziges Land mit Live-Instrument performen und belegte überraschend nur den 6. Platz.
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Menschenmassen versammelten sich zum Public Viewing auf dem Rathausplatz in Wien.
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Musik verbindet: Ukraine, Albanien, Schweden, Griechenland, etc. Verschiedene Nationalitäten feiern gemeinsam die Liebe zur Musik.
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