-
Bild 1 von 4. Der Vulkanausbruch des 2847 Meter hohen Villarrica im Süden Chiles erfolgte am frühen Dienstagmorgen. Rund 3600 Bewohner der umliegenden Dörfer wurden in Sicherheit gebracht. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 2 von 4. Die Aschewolken des Vulkans schossen bis zu drei Kilometer hoch in den Himmel. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 3 von 4. Der Villarrica-Vulkan liegt 760 Kilometer südlich von Santiago de Chile und ist ein beliebtes Touristenziel. Die letzten Ausbrüche wurden 1984 und 2000 verzeichnet. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 4 von 4. Einige Stunden nach dem Ausbruch schien sich der Vulkan zu beruhigen. Die Katastrophenschutzbehörde bleibt allerdings in Alarmbereitschaft. Bildquelle: Keystone.
Im beliebten Touristenort Villarrica im Süden Chiles herrscht der Ausnahmezustand: Die Schulen wurden geschlossen, die Hauptstrassen aus Angst vor Überwemmungen gesperrt, die Katastrophenschutzbehörde befindet sich in Alarmbereitschaft. Grund ist der 2847 Meter hohe Villarrica, der am Dienstag spektakulär ausgebrochen ist und laut lokalen Medien tonnenweise Lava und Asche ausspuckte.
Rund 3600 Bewohner der umliegenden Orte wurden in Sicherheit gebracht. Bislang habe es keine Opfer gegeben, erklärte der Gouverneur der Region Araucanía, Francisco Huenchumilla.
Der Villarrica-Vulkan liegt 760 Kilometer südlich von Santiago de Chile und gilt als einer der aktivsten Vulkane Südamerikas. Die letzten grösseren Ausbrüche wurden 1984 und 2000 verzeichnet.