Die Anfänge der syrischen Revolution im Frühling 2011 gingen einher mit einem künstlerischen Aufbruch: Strassenaktionen, kreative Proteste, wie sie noch kurz davor nicht denkbar gewesen wären. Da kullerten Pingpong-Bälle, auf denen «Freiheit» oder «Demokratie» stand, den Kassjun-Berg in Damaskus hinunter und aus Müllcontainern erklang das Revolutionslied.
Die friedlichen Proteste wurden vom Assad Regime brutal niedergeschlagen. Was ist geblieben? Welche Rolle spielen Künstler und Kulturschaffende in der syrischen Revolution? Können sie zum Verständnis der Situation in Syrien etwas beitragen, was über die journalistische Berichterstattung hinaus geht?
Die friedlichen Proteste wurden vom Assad Regime brutal niedergeschlagen. Was ist geblieben? Welche Rolle spielen Künstler und Kulturschaffende in der syrischen Revolution? Können sie zum Verständnis der Situation in Syrien etwas beitragen, was über die journalistische Berichterstattung hinaus geht?