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Verspekuliert und verzockt Kündigung für Küssnachter Pfarrer wegen Spielschulden

Der Pfarrer von Küssnacht am Rigi ging rund 50 Personen um Darlehen an. Er soll hoch verschuldet sein.

  • Der Pfarrer von Küssnacht habe bei Angehörigen der Pfarrei mehrmals um Darlehen nachgefragt, um Schulden zu begleichen.
  • Laut einer Mitteilung des Kircherates handelt es sich um einen Betrag von einigen hunderttausend Franken.
  • Der Kirchenrat geht davon aus, dass die Geldnöte des Pfarrers von spekulativen Geldanlagen und grossen Spielschulden herrühren.
  • Wegen seiner grossen Spielschulden war der Pfarrer bereits in früheren Jahren in Geldnot und hatte sich damals selber angezeigt.
  • Der Kirchenrat und das Bistum Chur haben den Pfarrer per sofort von allen seinen kirchlichen Funktionen entbunden.

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Deshalb musste der Pfarrer von Küssnacht gehen.
aus Regionaljournal Zentralschweiz vom 18.06.2018.
abspielen. Laufzeit 2 Minuten 26 Sekunden.

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