Katja Petrowskajas Suchbewegung nach ihrer Familie führt von Recherchen zu Imagination, in eine sehr poetische Prosa mit eigenwilliger Sprache und Bildern. «Manchmal ist es gerade die Prise Dichtung, welche die Erinnerung wahrheitsgetreu macht», schreibt Katja Petrowskaja in «Vielleicht Esther».
Katja Petrowskaja ist 1970 in Kiew geboren, hat ganz nah am Majdan gewohnt, mit 16 ging sie nach der Tschernobyl-Katastrophe nach Moskau, wohnte dort bei Freunden ihrer Eltern, kam nach dem Studium 1999 nach Deutschland, nach Berlin. Nun reist sie an die Schauplätze ihrer Familiengeschichte zurück - nach Polen, nach Kiew, nach Babij Jar - und in ihre eigene Jugend.
Buchhinweis:
Katja Petrowskaja. Vielleicht Esther. Suhrkamp, 2014.
Katja Petrowskaja ist 1970 in Kiew geboren, hat ganz nah am Majdan gewohnt, mit 16 ging sie nach der Tschernobyl-Katastrophe nach Moskau, wohnte dort bei Freunden ihrer Eltern, kam nach dem Studium 1999 nach Deutschland, nach Berlin. Nun reist sie an die Schauplätze ihrer Familiengeschichte zurück - nach Polen, nach Kiew, nach Babij Jar - und in ihre eigene Jugend.
Buchhinweis:
Katja Petrowskaja. Vielleicht Esther. Suhrkamp, 2014.