SOUKEY ist die neue Frauenstimme des Berner Hip-Hops. Ihre Tracks handeln von Ausgrenzung, Ausbruch und Entfremdung und von der Musik als Ventil für starke Gefühle. Die junge Rapperin scheut sich nicht Dinge anzusprechen und dabei auch zu provozieren, ohne sich dabei alberner Gewalt-Stereotypen zu bedienen.
Die 22-jährige Bernerin schrieb ihren ersten Song schon als Kind. Der Text handelte vom Frust darüber, dass sie nur selten in die Ferien fahren konnte. Die Musik begleitet Soukey, seit sie denken kann. Ihr Vater ist Musiker, spielt in einer Band und arbeitet international mit verschiedenen Künstlern. Soukey selbst lässt sich von ihren Gefühlen inspirieren. Deshalb hat es ihr auch nie genügt, nur Covers zu performen. «Die Musik fängt da an, wo das Reden aufhört. Was ich sonst nicht ausdrücken kann, drücke ich durch Musik aus.»
Die 22-jährige Bernerin schrieb ihren ersten Song schon als Kind. Der Text handelte vom Frust darüber, dass sie nur selten in die Ferien fahren konnte. Die Musik begleitet Soukey, seit sie denken kann. Ihr Vater ist Musiker, spielt in einer Band und arbeitet international mit verschiedenen Künstlern. Soukey selbst lässt sich von ihren Gefühlen inspirieren. Deshalb hat es ihr auch nie genügt, nur Covers zu performen. «Die Musik fängt da an, wo das Reden aufhört. Was ich sonst nicht ausdrücken kann, drücke ich durch Musik aus.»