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Volkskrankheit Krebs: Was darf ein Menschenleben kosten?

Diese Frage provoziert, doch sie wird uns in Zukunft immer häufiger begegnen. Jährlich sterben in der Schweiz rund 16'000 Menschen an Krebs, und der Kampf gegen die «Volkskrankheit Nummer zwei» wird immer teurer.

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Wer profitiert vom «Goldesel» Krebs? Was macht die Krebs-Therapie so teuer? Darf man, wenn es um ein Menschenleben geht, die Kostenfrage überhaupt stellen? Und können wir den Kampf gegen den Krebs langfristig noch bezahlen?

Es diskutieren:

- Thomas Cerny, Chef-Onkologe Kantonsspital St. Gallen und ehemaliger Präsident der Krebsliga Schweiz
- Margrit Kessler, Präsidentin Schweizerische Stiftung für Patientenschutz SPO
- Andrea Holenstein, Angehörige
- Ruth Baumann-Hölzle, Ethikerin und Mitglied der Nationalen Ethikkommission

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