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Getanzte Resistenz und «Comeback» der Comedienne Eugénie Rebetez

Mit «Surviving Superbugs – A Dance To Resist» präsentiert das diesjährige Interfinity Festival in Basel eine Performance, die Wissenschaft, Musik und Tanz zusammenbringt. – Und mit dem Stück «Comeback» kehrt die jurassische Tänzerin, Choreografin und Comedienne Eugénie Rebetez auf die Bühne zurück.

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Sie sind eine der grossen Gefahren im Gesundheitswesen: die Antibiotika-Resistenzen. Nun widmet sich ein Musikfestival diesem brisanten Thema: «Surviving Superbugs – A Dance To Resist», so heisst das Projekt am diesjährigen Interfinity Festival in Basel mit einem eigens dafür komponierten Stück und einer Tanzperformance. Der Anlass soll eine Symbiose zwischen Wissenschaft, Musik und Tanz werden. Für die Musik verantwortlich ist der renommierte israelische Komponist Yair Klartag. Musikredaktorin Annelis Berger befragte ihn zu diesem ungewöhnlichen Kompositionsauftrag.

Vor 15 Jahren kreierte die Jurassierin Eugénie Rebetez ihre Bühnenfigur «Gina». Diese etwas naiv scheinende junge Frau, erfrischend offen und vorlaut, spielte sich in die Herzen des Publikums. Es folgten zwei weitere Solos, «Encore» und «Bienvenue». Dann wurde es ruhiger um die Tänzerin, Choreografin und Comedienne Rebetez. Jetzt ist sie, um einige Jahre und Erfahrungen reicher, zurück auf der Bühne. Im Gespräch mit der Tanzkritikerin Maya Künzler erzählt sie von ihrem neuen Solo «Comeback», ihrer Arbeitsweise und den Fragen, die sie als Künstlerin und private Person umtreiben.

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