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Eine Mutter soll mit Komplizinnen ihr Kind entführt haben.
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Gerichtsentscheid: Solothurner Mutter hat ihr Kind entführt

Vor drei Jahren nahm eine Frau ihr Sohn mit nach Deutschland und brachte ihn zu einem Reichsbürger. Die Mutter habe den Jungen entführt, befand am Freitag das Amtsgericht Dorneck-Thierstein. Es verurteilte die Frau zu 17 Monaten bedingter Gefängnisstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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Weitere Themen in der Sendung:

  • Die Solothurner Regierung erntet Kritik für das neue Budget und die Sparmassnahmen. Mehrere Parlamentskommissionen wehren sich dagegen. Eine sieht beim Innendepartement die andere bei der Staatskanzlei Sparpotential. Eine weitere ist mit den Finanzen im Bildungsbereich unzufrieden.
  • Während drei Tagen wurde in Gösgen der Ernstfall geprobt. Wie würde man bei einem atomaren Ereignis vorgehen? Der Übungsleiter zeigt sich zufrieden. Die Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantone sollte aber noch besser werden.
  • In Solothurn öffnet der Kunst-Supermarkt zum 25. Mal. In der Kunstszene gab es Kritik am Konzept, bei der Bevölkerung scheint es aber erfolgreich zu sein. Die Jubiläumsausstellung dürfte auch die letzte Ausgabe sein.

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