In seinen Songs singt er über Themen, die ihn umtreiben und im Interview spricht er genauso offen darüber. Es sind Themen wie Herkunft, sein Vater ist aus Angola und seine Mutter aus der Schweiz, seine Multiple-Sklerose-Erkrankung und die Zeit, die er in einer psychiatrischen Einrichtung verbrachte.
«Das gehört alles zu mir, ich will mich nicht verstecken müssen», bringt es Dino auf den Punkt. Er fügt an, dass «psychische Krankheiten und psychiatrische Kliniken immer immer noch tabuisiert werden». Indem er offen darüber spricht und darüber singt, hofft er, dass es hilft, diese Themen zu entstigmatisieren.
Auch wenn Dino es nicht scheut, sehr ernste und vielschichtige Themen in seinen Songs zu besingen, sind diese keineswegs schwer - im Gegenteil. In seinen Songs hören wir seine Freude am musikalischen Experimentieren. Er verpackt die Gefühle in die Songs. Schnörkellos und direkt - genauso wie er darüber spricht.
«Das gehört alles zu mir, ich will mich nicht verstecken müssen», bringt es Dino auf den Punkt. Er fügt an, dass «psychische Krankheiten und psychiatrische Kliniken immer immer noch tabuisiert werden». Indem er offen darüber spricht und darüber singt, hofft er, dass es hilft, diese Themen zu entstigmatisieren.
Auch wenn Dino es nicht scheut, sehr ernste und vielschichtige Themen in seinen Songs zu besingen, sind diese keineswegs schwer - im Gegenteil. In seinen Songs hören wir seine Freude am musikalischen Experimentieren. Er verpackt die Gefühle in die Songs. Schnörkellos und direkt - genauso wie er darüber spricht.