Mona schaut zurück
Am Freitag, 23. Juni 2017 ist es soweit: 17 Jahre Morgenradio gehen für mich zu Ende. Unglaublich. Am Anfang haben wir noch Tonbänder geschnitten. Und Hater mussten ihren Frust via Fax ins Studio schicken. Dafür hats aber auch noch keinen interessiert, wie schitter ich am Morgen um fünf Uhr aussehe. #studiocam #nödsofan
Liebe Morgenmenschen, danke, dass ihr mit mir wart und ich euch durchs Morgenleben begleiten durfte. Liebe, Chaos und Augenringe – ich werde sehnsüchtig daran zurückdenken, wenn ich künftig hinter euch im Morgenstau stehe.
Bevor ich mich aber verabschiede, gibt's noch ein letztes Mal #monAMZmorge. Und die Vorbereitungen dafür laufen schon auf Hochtouren.
Und keine Sorge (ha, oder doch?): Ich bleibe euch und SRF 3 treu. Ab 2018 wieder on air. Einfach zu neuer Tageszeit. Ihr wisst ja: es git nur ei grossi Liebi. Freumich!
17 Jahre Mona Vetsch Morgenmoderation in Bildern
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Bild 1 von 7. Die erste Autogrammkarte von Mona Vetsch. Man munkelt ja, dass sie extra schwarzweiss sind, damit die Haarfarbe nicht auffällt. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 7. Endlich! 2002 wurde das Schweizer Farbradio erfunden. Der Apparat braucht mehr Platz auf dem Sofa als Mona. 1.55, dörfsch mi duze. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 7. Tweet aus dem (früh-)morgendlichen Alltag. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 7. Zappenduster war's am 22. Dezember 2015. Gesendet wurde trotzdem – und bitzli heimelig das dunkle Studio dank Lichterkette. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 7. Der frühe Vogel fängt... und so weiter. Wer Morgenradio machen will, hat früh aufzustehen. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 7. Polizei-Kontrolle vor der Frühschicht – gehört dazu. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 7. Morgenradio ist, wenn die Kantine noch zu hat und dein Schicksal am Automat hängt. Gopferchlemi nomol. Bildquelle: SRF.
(Video: Gina Schuler)