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Bild 1 von 19. Toni Hari. Der Pistenchef schaut dem Wochenende gelassen entgegen. Es muss aber noch einiges erledigt werden. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 2 von 19. Jeder Helfer ist willkommen. Neben Simona Caminada sind viele Helfer unterwegs auf dem Chuenisbärgli. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 3 von 19. Mission Chuenisbärgli. SRF 3-Reporterin Simona Caminada wagt sich auf die Piste am Chuenisbärgli. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 4 von 19. Vor dem Start. Bevor sich die SRF 3-Reporterin Simona Caminada auf die Piste wagt, holt sie sich Tipps beim Pistenchef Toni Hari, wie sie am besten das Chuenisbärgli runter kommt. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 5 von 19. Aussicht aus dem Starthäuschen. Diese schöne Aussicht können die Rennfahrer wegen des Wetters dieses Jahr wohl nicht geniessen. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 6 von 19. Wichtiger Faktor Wetter:. Toni Hari analysiert die Wetterlage. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 7 von 19. Jede Hand zählt. Am Wochenende werden über 1500 Helfer auf dem Chuenisbärgli im Einsatz sein. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 8 von 19. Kanonenrohr. Im Moment sind die Pisten durch und durch gefroren. Über 50 cm durchgefrorener Schnee. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 9 von 19. Pistenchef. Ohne Toni Hari wäre das Rennen auf dem Chuenisbärgli nicht möglich. Er präpariert die Pisten seit Jahren. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 10 von 19. Noch wird gewerkelt auf dem Chuenisbärgli. Kameratürme werden aufgebaut, Sicherheitsnetze gespannt und der Schnee wird richtig auf der Piste verteilt. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 11 von 19. Aus der Luft. Mit dem Helikopter werden die Kameras am Pistenrand positioniert. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 12 von 19. Der Slalomstart. Noch fehlt das Starthäuschen. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 13 von 19. Zwischenstopp auf der Piste. SRF 3-Reporterin Simona Caminada und Pistenchef Toni Hari machen Halt auf der Piste. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 14 von 19. Jahrelange Erfahrung. Mit diesen Injektionssprühbalken wird der Schnee auf der Piste gehärtet. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 15 von 19. Oben weiss, unten grün. Richtiger Winter sieht anders aus. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 16 von 19. Fast geschafft. Nur noch die letzten Meter fehlen bis ins Ziel. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 17 von 19. Der Zielhang. Hier wird am Samstag gejubelt und geweint. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 18 von 19. Im Ziel. Am Wochenende werden über 30'000 Besucher erwartet. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 19 von 19. Rennleiter Hans Pieren. Zufrieden mit dem Zustand der Piste in Adelboden. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
Die letzten Vorbereitungen in Adelboden laufen auf Hochtouren, doch von Hektik keine Spur. Pistenchef Toni Hari und Rennleiter Hans Pieren blicken dem Grossanlass total gelassen entgegen.
Nicht einmal die 12 Grad, die der Wetterbericht voraussagt, bringen die Organisatoren aus der Ruhe. Die Pisten sind momentan durchgefroren und sollten auch den warmen Temperaturen standhalten. «Das warme Wetter schwächt zwar die Piste, im Gegensatz zum letzten Jahr ist die Grundlage aber besser», so Pieren.
Hans Pieren zur Wettersituation
Ein erfahrener Fuchs
Hans Pieren ist seit 1994 Rennleiter am Chuenisbärgli. In diesen zwanzig Jahren konnte das Rennen immer gestartet werden. Zweimal musste der Riesenslalom allerdings im ersten Lauf wegen Nebels abgebrochen werden.
«Das Schlimmste was am Wochenende passieren könnte, wäre ein schwerer Unfall oder das technische Versagen der Bahn», sagt der ehemalige Skirennfahrer Hans Pieren.
Der Worst Case für Rennleiter Hans Pieren
Riesenbohrer, Farbe und Holzkeile
Die roten und blauen Tore für den Slalom und den Riesenslalom sind jetzt noch im Materiallager am Chuenisbärgli untergebracht. Im Verlauf vom Freitag werden die Tore dann auf der Piste platziert. Der Materialwart Niklaus Stalder hat uns sein Reich gezeigt:
Der Materialraum auf dem Chuenisbärgli
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Bild 1 von 7. Der Materialwart Niklaus Stalder hat die Übersicht im Materiallager. Mit diesen Holzkeilen werden die Tore befestigt. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 2 von 7. Er zeigt der SRF 3-Reporterin Simona Caminada was es für ein Skirennen alles braucht. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 3 von 7. Für jedes Rennen gibt es niegelnagelneue Törchen. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 4 von 7. Die neuen Stangen werden ausgepackt. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 5 von 7. Schweres Geschütz für die Löcher in der eisigen Piste. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 6 von 7. Ordnung muss sein bei dieser Materialschlacht. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.
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Bild 7 von 7. Pistenfarbe. Das markieren der Pisten mit der blauen Farbe ist ein sehr unbeliebter Job. Bildquelle: SRF 3 / Manuela Kosch.