Der Portugiese geniesst den Rummel um sich und seinen Film. Trotzdem beschreibt er sich als isolierte Person mit nur wenigen Freunden. Die Dreharbeiten seien für ihn speziell gewesen.
«Anfangs fand ich es ein bisschen komisch. Ich habe in meinem Leben bisher nie fremde Leute in mein Haus gelassen», so der 30-Jährige. «Okay, ab und zu vielleicht schon», witzelt er an der Pressekonferenz. Er dürfte damit wohl auf Damenbesuch zu später Stunde anspielen.
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Bild 1 von 3. Cristiano hat gut Lachen. Wer übrigens so hübsch aussehen will wie Ronaldo, dem kann geholfen werden. In Japan wirbt der Fussballer für Beauty-Gadgets. Mehr dazu finden Sie unter «verwandte Artikel». Bildquelle: Keystone.
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Bild 2 von 3. Familienmensch. Ronaldo mit Mutter Maria Dolores dos Santos Aveiro und seinem Sohn Cristiano Ronaldo Junior. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 3. Alte Weggefährten. Auch Ronaldos ehemaliger Trainer von Manchester United, Alex Ferguson, beehrt die Filmpremiere. Bildquelle: Keystone.
Wer ist die Mutter von Ronaldos Sohn?
Auch wenn der Film mehr über Ronaldo verrät, wer die Mutter seines Sohnes ist, bleibt weiterhin unbekannt. «Ich habe es nie jemandem gesagt und werde es auch niemals verraten.»
Mehr gibt Ronaldo hingegen über sich selbst preis. «Schon als kleiner Junge fühlte ich mich speziell. Ich spürte wie die Leute mich mit anderen Augen ansahen», so der 30-Jährige nicht ganz unbescheiden. Den Ball flach zu halten war halt noch nie Ronaldos Spezialität.