Aufgewachsen ist Sarah Coppola-Weber im idyllischen Steinach (SG) am Bodensee. Auf einer Italien-Reise lernte sie ihren jetzigen Mann Nando aus Pompei kennen. Mittlerweile lebt die fünfköpfige Familie in Arcola, in der Region Ligurien. Die Stadt sei bunt zusammengewürfelt, sagt die 43-Jährige: «Es sind kleine Dörfer, die in der hügeligen Landschaft eine kleine malerische Stadt am Meer bilden.» Die Leute aus dem Norden seien eher verschlossen: «Ich bin da eine Ausnahme und würde mich eher als temperamentvolle Süditalienerin bezeichnen.» Ihre offene Art lässt dementsprechend die Herzen der Ligurer erweichen. Als «Doula» begleitet sie regelmässig werdende Mütter: «Ich wollte eigentlich Hebamme werden. Ich habe das Glück, beide Berufe zu kombinieren und das erfüllt mich.»
Schweizer Heimatgefühle
Sarah Coppola-Weber war gerade mal Zwanzig, als sie nach Italien kam. Nach so vielen Jahren, sehnt sie sich oft nach ihrer Heimat: «Je länger man weg ist, umso mehr spürt man seine Wurzeln und schätzt die Schweizer Traditionen.»
Schweizer Heimatgefühle
Sarah Coppola-Weber war gerade mal Zwanzig, als sie nach Italien kam. Nach so vielen Jahren, sehnt sie sich oft nach ihrer Heimat: «Je länger man weg ist, umso mehr spürt man seine Wurzeln und schätzt die Schweizer Traditionen.»