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«Männlich, weiss» reicht nicht. Musikkritik braucht Vielfalt
Ohne schwarze Künstlerinnen wäre die moderne Popmusik nicht, wie wir sie heute kennen. Die populäre Musikkritik hat aber die Innovation von Afroamerikanerinnen systematisch geringgeschätzt und ihnen den Platz im Zentrum der modernen Musik aberkannt: den als Musikerinnen und kreative Gestalterinnen, aber auch den als Fans, Dozentinnen, Musikkritikerinnen, Rezensentinnen. Diese Frauenstimmen eröffnen eine neue Perspektive auf die Geschichte der Popmusik, sagt Daphne Brooks, Autorin des Buches «Liner Notes for the Revolution» – und fordert, dass sie Teil der populären Berichterstattung werden.
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