Mariel Kreis beleuchtet in ihrem Feature einen Aspekt, der in der lauten Debatte rund um Nachhaltigkeit und Fleisch oft vergessen geht: Das ausgeklügelte System der Schlachtnebenprodukte. Denn: Nichts eines toten Tieres bleibt ungenutzt. Und: Die Verwendung von Schlachtabfällen ist überraschend vielseitig.

Inhalt
Schleim, Haut, Fett: Das ausgeklügelte System der Schlachtabfälle
Von einem geschlachteten Tier landet nur gerade rund ein Drittel als Entrecôte oder Filet auf Schweizer Tellern. Was passiert mit dem Rest der toten Tiere, diesen 240000 Tonnen, die jährlich in der Schweiz anfallen?
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