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Cannabis in der medizinischen Anwendung
Für Cannabis mit all seinen medizinischen Wirkstoffen, inklusive dem berauschenden THC, braucht es ein ärztliches Rezept. Seit August 2022 kann jede Hausarztpraxis Cannabis für jegliche Beschwerden verschreiben. Von der Krankenkasse bezahlt wird es aber selten.
Frei zugänglich sind sogenannte CBD-Präparate im Detailhandel. Der Cannabis-Wirkstoff Cannabidiol (CBD) ist nicht berauschend. Aber ist er trotzdem gefährlich? Nein, meint der emeritierte Pharmazie-Professor Rudolf Brenneisen. Mit CBD könne man sich nicht vergiften. Jedoch sei die Dosierung bei vielen im Detailhandel erhältlichen Produkten oft nicht wirksam. «Wer Cannabis als Medikament einsetzen möchte, soll sich am besten in der Apotheke beraten lassen.»
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