Ein gutes Gehör braucht nicht nur gute Ohren, sondern auch ein fittes Gehirn. Denn das Gehirn ist dafür zuständig, den Schall, den das Ohr wahrnimmt, zu verarbeiten und zu interpretieren. Und genau hier setzen Hörtrainings an: Sie schulen das Gehirn darin, ganz bewusst bestimmte Töne oder Geräusche wahrzunehmen.
Laut Anton Stucki, Autor des Buches «Besser hören, leichter leben», ist das Geräusch eines laufenden Wasserhahns fürs Hörtraining besonders geeignet. Dazu stellt man sich mit verbundenen Augen in die Nähe des Wasserhahns und versucht ganz gezielt wahrzunehmen, wo das Gehör den Hahn verortet. Wer über Monate übt, könne das Hörempfinden schärfen.
Martin Meyer, Neuropsychologe an der Universität Zürich, bestätigt den Effekt von Hörtrainings. In einer Studie hat er gezeigt, dass eine gezielte Schulung Hörschwächen mildern und die Lebensqualität verbessern kann. Aus seiner Sicht sind Übungen am wirkungsvollsten, wenn sie mit sozialen Kontakten verbunden sind.
Laut Anton Stucki, Autor des Buches «Besser hören, leichter leben», ist das Geräusch eines laufenden Wasserhahns fürs Hörtraining besonders geeignet. Dazu stellt man sich mit verbundenen Augen in die Nähe des Wasserhahns und versucht ganz gezielt wahrzunehmen, wo das Gehör den Hahn verortet. Wer über Monate übt, könne das Hörempfinden schärfen.
Martin Meyer, Neuropsychologe an der Universität Zürich, bestätigt den Effekt von Hörtrainings. In einer Studie hat er gezeigt, dass eine gezielte Schulung Hörschwächen mildern und die Lebensqualität verbessern kann. Aus seiner Sicht sind Übungen am wirkungsvollsten, wenn sie mit sozialen Kontakten verbunden sind.