Landwirtschaft so weit das Auge reicht
Luthern ist bäuerlich geprägt und hat 1250 Einwohnerinnen und Einwohner. Der Dorfkern ist denkmalgeschützt. Man trägt Sorge zu den alten Häusern. Luthern im Napfgebiet wurde auch schon als «Schönstes Dorf in der Schweiz» bezeichnet.
Das beschäftigt Wählerinnen und Wähler im Wahljahr
SRF 1 auf Wahlfahrt geht nach Luthern. Moderator Michael Brunner trifft dort Schülerinnen und Schüler, die sich über die Zukunft von Luthern Gedanken machen, er spricht mit einer Demeterbäuerin und einem Schafbauern. Mit jungen berufstätigen Frauen, die ausserhalb des Lutherntals arbeiten und mit Unternehmern. Und fragt:
* Warum haben Landwirtschafts- und Klimavorlagen in den Hügeln des Lutherntals keine Chance?
* Warum haben innovative Projekte eine hohe Akzeptanz, wenn sie aus dem Dorf kommen?
* Was wünscht man sich von Bundesbern?
* Was kann die Schweiz von Luthern lernen?
SRF 1 auf Wahlfahrt in Luthern: Natur ja - Klimagesetz nein
Im Lutherntal (LU) ist die Natur allgegenwärtig. Die enormen Gewitter haben zugenommen.«Die Trockenheit auch», sagen Einheimische. Politische Vorlagen, die versuchen, Gegensteuer zu geben, finden hier keine Gnade. «Wir regeln das selber», sagt man im Dorf und reisst innovative Projekte an.
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