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Bild 1 von 15. Diavolezza/GR. Bildquelle: Stefan Müller.
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Bild 2 von 15. Heinzenberg/GR . Bildquelle: Iza Mani.
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Bild 3 von 15. Kandersteg/BE. Bildquelle: Gabriele Rösti.
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Bild 4 von 15. Altendorf/SZ . Bildquelle: Andrea Marty.
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Bild 5 von 15. Grächen/VS. Bildquelle: Mandy Loosli.
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Bild 6 von 15. Buchs/SG . Bildquelle: Patrik Merk.
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Bild 7 von 15. Cumbel/GR. Bildquelle: Rolf Müller.
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Bild 8 von 15. Jakobshorn/GR. Bildquelle: Berta Truttmann .
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Bild 9 von 15. Thalwil/ZH. Bildquelle: Manfred Baur.
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Bild 10 von 15. Wassen/UR. Bildquelle: Irene Eichhorn.
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Bild 11 von 15. Rietbad/SG. Föhnlinsen über dem Säntis . Bildquelle: Karin Pfister.
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Bild 12 von 15. Elm/GL. Föhnwolken . Bildquelle: Heidi Elmer.
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Bild 13 von 15. Strahlhütten/AI . Bildquelle: Viktor Sutter.
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Bild 14 von 15. Unterägeri/ZG . Bildquelle: Peter Bumbacher .
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Bild 15 von 15. Thun/BE. Bildquelle: Rafael Werndli.
Die sogenannten «Altocumulus lenticularis»-Wolken sind typisch für Föhnlagen und entstehen, wenn in der Höhe ein kräftiger Wind ein Gebirge überströmt. Bei der Überströmung entstehen in der Luft Wellenbewegungen. Wo die Luft aufsteigt, bildet sich eine Wolke, wo sie absinkt, löst sie sich wieder auf.
Durch die Auf- und Abbewegungen entsteht so die charakteristische abgerundete Form, die an Linsen oder eben an Fische erinnert. Deshalb werden die Wolken auch «Föhnfische» genannt.