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Bild 1 von 7. Zum 50-Jahr-Jubiläum gibt es spezielle Plakate. Hier eine Collage mit dem Film «Verflixt verliebt» von Peter Luisi. Bildquelle: zvg.
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Bild 2 von 7. Der frühere Filmtagedirektor Ivo Kummer, am 22. Januar 1991. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 7. Früher sahen die Plakate und Logos anders aus. Eine Aufnahme der 17. Filmtage. Bildquelle: Keystone.
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Bild 4 von 7. Filme schauen, diskutieren, weiter gehts: die Filmtage Solothurn sind längst ein Begriff unter Filmfans. Bildquelle: Keystone.
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Bild 5 von 7. Das Regioinaljournal sendet live aus dem Landhaus Solothurn, am Freitag 23. Januar, um 12.03 und 17.30 Uhr. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 7. Filmtagedirektorin Seraina Rohrer an den Filmtagen 2014. Bildquelle: Keystone.
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Bild 7 von 7. Die Filmtage finden 2015 zum 50. Mal statt. Ab 22. Januar strömen die Filmfans nach Solothurn. Bildquelle: SRF.
Filmfans aus der ganzen Schweiz pilgern jedes Jahr im Januar nach Solothurn. Die Filmtage gelten als bedeutendstes Festival für den Schweizer Film. Das Filmjahr startet in Solothurn dieses Jahr gleich mit einem Jubiläum: 50 Jahre Solothurner Filmtage.
Sieben Filme buhlen um den «Prix de Soleure», zehn um die Gunst des Publikums. Eröffnet werden die 50. Solothurner Filmtage am Donnerstag 22. Januar von Bundesrat Alain Berset und dem Spielfilm «Unter der Haut» von Claudia Lorenz. Die künftige Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga ist Ehrengast des Jubiläumsfestes vom Samstag.
Neue Filme, wichtige Werke und Meilensteine der Schweizer Kinogeschichte werden an den Filmtagen 2015 gezeigt. Das Jubiläumsprogramm zeigt Dokumentar- und Spielfilme. Filme wie beispielsweise «Züri brännt» (1981) schauen auf das frühere Filmschaffen zurück. Der Film zeigt die Wut der Achtziger-Unruhen in Zürich. Er sorgte damals auch in Solothurn für Aufruhr.
Programm aus Aktualitätsgründen angepasst
Filmtage Solothurn bei SRF Kultur
Als Reaktion auf die weltweite Solidarität («Je suis Charlie») nach den Attentaten in Paris zeigen die Filmtage den französischen Dokumentarfilm «Caricaturistes – Fantassins de la démocratie». Der Film porträtiert zwölf Zeichnerinnen und Zeichner, die sich mit ihren Arbeiten für Freiheit und Demokratie einsetzen.