Wie die Kuh zur Kamera kam
Wie für alle übrigen Sendungsprozesse, sind auch hier die Proben ausschlaggebend, um später gelungene Bilder im Kasten zu haben. Da die Bilder für die effektive Sendung nicht verwackeln sollten, muss die Kamera möglichst gut auf der Kuh befestigt werden. Hierfür eignet sich der Kopf des Tiers am besten.
Den Anspruch, die Kamera zusätzlich auf dem Hinterteil zu positionieren musste schnell aufgegeben werden. Die Kamera liesse sich nicht in kurzer Zeit stark genug befestigen, um brauchbare Bilder zu erhalten. Da auch die Tiere die bevorstehende Reise spüren, möchte man ihre Nervosität nicht weiter ankurbeln.
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Bild 1 von 7. Wenn diese Kuh wüsste, was jetzt mit ihr geschieht. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 7. Mit Klebe- und Gummiband versucht... Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 7. ...zunächst Sennerin Rita das Tier zu bändigen. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 7. Doch das Vieh will nicht so recht... Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 7. ...der Chef muss ran. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 7. Nach mehreren Versuchen ist die Kamera auf dem Kuhkopf befestigt. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 7. Sieht ja gar nicht so schlecht aus. Bildquelle: SRF.
Kühe sind von Natur aus ängstliche Tiere, die fremde Personen nur ungern an sich ran lassen.Während den Proben befestigt daher Bauer Hansueli Buff die kleine HD-Kamera direkt selber an seiner Kuh. Nach mehreren Versuchen steht die Kamera auf dem Kuhkopf. Dank den ausführlichen Proben konnte am Sendetag selber sogar ein SF-Mitarbeiter die Befestigung der Kuh-Kamera übernehmen.