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Bild 1 von 6. Aufbauarbeiten zum Open Air «Out In The Green» 1997. Bildquelle: zvg, Ernst Huber.
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Bild 2 von 6. Die Bühne des Openairs Frauenfeld, wie sie heute aussieht. Bildquelle: zvg.
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Bild 3 von 6. Das Gelände nach dem «Out In The Green» Festival 1997. Bildquelle: zvg, Ernst Huber.
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Bild 4 von 6. Ernst Huber vor dem diesjährigen Openair Gelände. Weiss im Hintergrund: Die «Mansion». Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 6. Ernst Huber 1993. «Immerhin könnte ich heute mit jener Brillenmode wieder mithalten.». Bildquelle: zvg, Ernst Huber.
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Bild 6 von 6. Mediensprecher Joachim Bodmer am Mittwoch. Im Hintergrund wird die «Mansion» fertiggestellt. Bildquelle: SRF.
Ernst Huber war beim ersten «Out In The Green» OK-Mitglied. 25-jährig und wie die meisten anderen ohne Erfahrung. Heute ist das Festival professioneller geworden. Und das Publikum hat sich verändert. Wenn Ernst Huber heute ans Openair geht, dann sei er einer der älteren.
Dem Hippie-Gefühl von 1987 stehen auch die neuen Angebote des Openairs entgegen. Die Gäste können kleine Zimmer oder Zelte mieten. Bis zur sogenannten «Mansion», die für rund 40'000 Franken vermietet wird. Inklusive Übernachtungsplätze und Tickets für acht Personen, täglichem Reinigungsdienst, Jacuzzi, und den neusten Computer-Games.
Die Veranstalter beschwichtigen jedoch. Mediensprecher Joachim Bodmer erklärt: «Das ist nur ein kleiner Teil unseres Publikums. Das Hippie-Feeling ist den meisten Besuchern immer noch wichtig.»