- Die Zahl der Opfer nach dem Ausbruch des Volcán del Fuego in Guatemala ist gemäss Katastrophenschutz auf mindestens 69 gestiegen.
- Zudem hätten Dutzende Menschen ernsthafte Verletzungen erlitten; viele davon Verbrennungen.
- Rund 3200 Menschen mussten das Gebiet verlassen.
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Bild 1 von 15. Die Betroffenheit über den Tod von fast 70 Menschen ist gross. Auch viele Kinder sind ums Leben gekommen. Bildquelle: Reuters.
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Bild 2 von 15. In San Juan Alotenango haben sich die Bewohner an einem Trauermarsch von den Toten verabschiedet. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 15. Die Feuerwehr sucht in der Asche nach weiteren Leichen. Bildquelle: Reuters.
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Bild 4 von 15. Auch in der Gemeinde San Miguel Los Lotes in Escuintla sind die Bewohner von der heissen Mischung aus flüssigem Gestein, Schlamm und Gasen überrascht worden. Viele schafften es nicht mehr aus ihren Häusern. Bildquelle: Reuters.
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Bild 5 von 15. Feuerwehrleute bringen ein verletztes Kind in Sicherheit. Bildquelle: Keystone.
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Bild 6 von 15. Die Rauchwolken des Volcán del Fuego steigen bis zu sechs Kilometer hoch. Bildquelle: Keystone.
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Bild 7 von 15. Es ist der schlimmste Ausbruch seit Jahren. Bildquelle: Keystone.
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Bild 8 von 15. Rund 3100 Menschen mussten das Gebiet verlassen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 9 von 15. Mindestens 65 Menschen sind ums Leben gekommen. Hunderte Verletzte wurden gezählt. Bildquelle: Keystone.
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Bild 10 von 15. Über dem Gebiet hat sich eine riesige Rauch- und Aschewolke ausgebreitet. Bildquelle: Keystone.
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Bild 11 von 15. Rund 300 Soldaten stehen im Einsatz. Bildquelle: Keystone.
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Bild 12 von 15. Es wird befürchtet, dass die Opferzahl noch weiter steigen könnte. Bildquelle: Keystone.
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Bild 13 von 15. In vier Departments des mittelamerikanischen Landes sind Asche und Gestein niedergegangen. Bildquelle: Keystone.
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Bild 14 von 15. Gespendete Särge werden ins Katastrophengebiet transportiert. Bildquelle: Keystone.
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Bild 15 von 15. Der erneute Ausbruch erschwert die Arbeit der Retter. Bildquelle: Keystone.
Etwa 1,7 Millionen Menschen seien von dem Vulkanausbruch betroffen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes Conred mussten 3100 Menschen aus dem Gebiet um den Vulkan rund 70 Kilometer südwestlich von der Hauptstadt Guatemala-Stadt in Sicherheit gebracht werden.
Über dem Gebiet breitete sich eine riesige Rauch- und Aschewolke aus. In Videos aus der Region waren Strassenzüge zu sehen, die mit einer weissgrauen Ascheschicht überzogen waren.
Präsident Jimmy Morales erklärte unterdessen den Notstand, um schneller Hilfe in das Unglücksgebiet bringen zu können.
Schlimmster Ausbruch seit Jahren
Nach Conred-Angaben handelte es sich um den schlimmsten Ausbruch der vergangenen Jahre. In vier Departements des mittelamerikanischen Landes gingen Asche und Gestein nieder. Die Rauchwolken waren demnach bis in einer Höhe von sechs Kilometern über dem Meeresspiegel zu sehen.
Der Flughafen von Guatemala-Stadt musste wegen Ascheregens auf der Landebahn geschlossen werden, wie die Flugbehörde DGAC mitteilte.