Staubsauger- oder Fensterputzroboter als Helfer für einen abgegrenzten Tätigkeitsbereich kennt man ja bereits. Nun aber hat der taiwanische Elektronik-Konzern Asus einen fahrenden, sprachgesteuerten Haushaltsroboter vorgestellt: «Zenbo».
Der Roboter kann Fragen beantworten, auf Sprachbefehl vernetzte Technik im Haus bedienen oder zum Beispiel Kochrezepte aus dem Internet abrufen. Damit schliesst «Zenbo» an Geräte wie Amazons Lautsprecher «Echo» oder Googles angekündigten Lautsprecher «Home» an – nur eben beweglich und mit Display.
Digitale Assistenten für alle Lebensbereiche mit künstlicher Intelligenz im Hintergrund gelten als der neue grosse Trend in der Technologieindustrie. Auf dem Markt sind bereits auch mehrere Roboter für Zuhause und die Dienstleistungsbranche. Am bekanntesten ist «Pepper» von der französischen Firma Aldebaran.
Roboter halten Einzug in unseren Alltag
-
Bild 1 von 4. Ein Bildschirm gibt «Zenbo» sein Gesicht. Mal weinend, mal lächelnd, kann der kleine Roboter gerade für ältere Menschen eine Hilfe sein. So kann er beispielsweise an die Einnahme von Medikamenten oder Arztbesuche erinnern. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 2 von 4. Einer, den man schon kennt, ist «Pepper». Der rollende Roboter der französischen Firma Aldebaran kümmert sich in Japan bereits in zahlreichen Geschäften um die Anliegen der Kunden, indem er ihre Fragen beantwortet oder ihre Beschwerden entgegen nimmt. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 3 von 4. Was aussieht wie ein Duftspender, ist «Home», die Lautsprecherbox von Google. Das Gerät kann auf Zuruf beispielsweise ein Taxi oder Lebensmittel bestellen, das Licht einschalten oder den Kindern mittels Informationsbeschaffung bei den Hausaufgaben helfen. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 4 von 4. Der Lautsprecher «Echo» von Amazon kann zuhören und sprechen. Er kann auf Sprachkommando zum Beispiel die Wettervorhersage heraussuchen oder eine Einkaufsliste erstellen. Bildquelle: Keystone.