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Panorama Versicherungen warnen vor Stolperfalle «Pokémon Go»

Seit fast einer Woche gibt es «Pokémon Go» offiziell auch in der Schweiz. Eine erste Bilanz zeigt: Nicht nur in den USA, auch in der Schweiz bricht das App jegliche Rekorde. Axa und Suva mahnen aber zur Vorsicht. Ein Unfall könnte teuer werden.

Kaum auf dem Markt, schon ist das Handyspiel «Pokémon Go» die Nummer Eins. Das gab es noch nie, sagt Dominik von Büren von der Online-Marketing-Agentur Xeit: «Wenn man im App Store oder auch im Goolge Play Store die Platzierung ansieht, so ist es das meist- und schnellstgedownloadete App aller Zeiten.»

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«Pokémon Go» bricht alle Rekorde
aus Heute um Vier vom 22.07.2016.
abspielen. Laufzeit 1 Minute 15 Sekunden.

30 Minuten pro Tag am Spielen

Es wurde nicht nur am meisten heruntergeladen – es bringt auch am meisten Umsatz. Immer dann, wenn Nutzer über dieses App Käufe tätigen, klingelt die Kasse. Und schliesslich bricht es auch Rekorde bei der Nutzung. «Es ist das App mit der längsten Nutzungsdauer von fast einer halben Stunde», sagt von Büren.

«Und was erstaunlich ist: Damit hat es auch Social-Media-Apps wie Facebook, Snapchat oder Twitter übertroffen.» Inzwischen sind auch in der Schweiz diverse Unternehmen auf den Zug aufgesprungen und werben mit den Pokémon-Figuren.

Bei Unfall Kosten selber tragen

«Pokémon Go» ruft auch Versicherungen auf den Plan. So warnt die Axa vor Unachtsamkeit. Schreite ein Spieler ohne zu schauen auf die Strasse und stosse dabei mit einem Auto zusammen, müsse er einen Teil des Schadens selber tragen.

Die Suva warnte schon vor einer Woche vor der Stolperfalle «Pokémon Go». Wer damit auf Monsterjagd sei, solle vorsichtig gehen. Besonders riskant sei das Treppensteigen. «Ein kleiner Stolperer kann grosse Folgen haben», teilte sie mit.

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