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Bild 1 von 9. Werner Häcki ist es wichtig, das gesamte Tier zu verwerten. Aus einem Teil des Stotzens kocht er Fleischvögel. Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 2 von 9. Eine herbstliche Eigenkreation: Fleischvögel aus Rehschnitzel mit Kürbis, Rotkraut und Kalbsbrät... Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 3 von 9. ...zubereitet in der eigenen Küche. Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 4 von 9. Die Tiere aus eigener Jagd reichen nicht aus. Werner Häcki besteht aber auf Wild aus einheimischer Jagd: «Wenn die Gämsen ausverkauft sind, sind sie ausverkauft. Dann muss ich eben auf Reh und Hirsch ausweichen.». Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 5 von 9. Die Wildsaison bedeutet viel Arbeit für das Küchenpersonal. Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 6 von 9. Bei den Gästen stünden Spätzli & Co hoch im Kurs, meint Werner Häcki: «In den letzten Jahren ist bei uns ein Beilagenteller auf die Karte gekommen. Spätzli, Rotkraut und Marroni sind arbeitsintensiv und die Gäste bereiten diese Beilagen Zuhause nicht selber zu.». Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 7 von 9. Die gesamte Küchenmannschaft, beziehungsweise -frauschaft von Werner Häcki. Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 8 von 9. «Ich könnte immer Wild essen!», sagt Werner Häcki. Sein liebstes Gericht? «Gämse! Sie hat einen ganz eigenen Geschmack und ist im Pfeffer viel saftiger als Hirsch oder Reh.». Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
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Bild 9 von 9. Der «Sternen» in Buochs: Hier amtet Werner Häcki als Wirt, Küchenchef und Metzger. Bildquelle: SRF/Lea Schüpbach.
Jäger, Metzger, Koch: Werner Häckis Herz schlägt fürs Wild (14.10.2016)
Regionaljournal Zentralschweiz, 17:30 Uhr.