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Bild 1 von 13. Der Hintereingang des Klosters. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 2 von 13. Die alte Klosterküche soll in Zukunft zur Küche des geplanten Restaurants werden. In dem Restaurant sollen handicapierte Menschen eine Stelle finden. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 3 von 13. Das alte Refektorium wird zum Hauptraum des Restaurants umgebaut. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 4 von 13. Einer der beiden Innenhöfe des Klosters. Auch er soll aufgewertet und für alle zugänglich werden. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 5 von 13. Die ehemalige Bibliothek wird so renoviert, dass sie später auch beispielsweise als Saal für Hochzeitsfeste genutzt werden kann. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 6 von 13. Die alten, aufwändig gestalteten Böden gehören zu den Besonderheiten des Klosters. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 7 von 13. Der Garten wird bereits heute genutzt. Künftig wird es aber nicht bloss bei Zwiebeln und Karotten bleiben. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 8 von 13. Eine der letzten Spuren von Mondobiotech, die zuvor das Baurecht für das Kloster hatte. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 9 von 13. Bis das Kloster für das Projekt «Das kulinarische Erbe der Alpen» genutzt wird, wird es für diverse Zwecke genutzt; zum Beispiel für Kunstinstallationen. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 10 von 13. Um den Aufwand für die Renovationen genauer planen zu können, wurden einzelne Böden, Wände und Decken auf ihren Zustand untersucht. Später werden die Zimmer für Kursteilnehmer oder Pilger zur Verfügung stehen. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 11 von 13. Eine der Schwachstellen des Klosters: Die Wärmedämmung der Fenster. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 12 von 13. In diesem Keller sollen dereinst Laibe von Alp-Sprinz reifen. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
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Bild 13 von 13. Was in diesem Teil des Kellers künftig gemacht wird, ist noch nicht im Detail geplant. Bildquelle: SRF / Silvan Fischer.
Die jüngste Vorgeschichte des Kapuzinerklosters in Stans:
- Die Kapuziner waren 2004 aus dem Kloster ausgezogen, weil ihnen der Nachwuchs fehlte.
- Der Kanton kaufte das Gebäude, welches unter Denkmalschutz steht, für eine Million Franken. Allerdings ohne zu wissen, wie er die Anlage nutzen will.
- 2008 ging das Kloster im Baurecht für ursprünglich 60 Jahre an das Unternehmen Mondobiotech, das Wirkstoffe für die Behandlung von lebensbedrohenden und seltenen Krankheiten entwickeln und kommerzialisieren wollte. Das Unternehmen erlebte turbulente Zeiten.
- 2014 verkaufte deren Nachfolgefirma das Baurecht für einen Franken an den Kanton zurück.
60 Jahre im Baurecht
Ende November 2015 fiel schliesslich im Nidwaldner Landrat der endgültige Entscheid für die neue Nutzung: Mit 54 zu 1 Stimmen genehmigte der Rat, dass der Senn Values AG aus St. Gallen bis 2075 ein Baurecht für das einstige Kloster eingeräumt wird. Der Anfangszins, der für das Baurecht gezahlt werden muss, wurde auf jährlich 50'000 Franken festgelegt.
Das Projekt «Das kulinarische Erbe der Alpen» hat zum Ziel, dass in den ehemaligen Klostermauern ein Kompetenzzentrum für regionale Kulinarik eingerichtet wird. Das Projekt ging als Sieger eines Investorenwettbewerbs hervor, an dem vier weitere Mitbewerber teilnahmen. Die Initianten wollen laut eigenen Angaben sechs bis sieben Millionen Franken investieren.
Regionaljournal Zentralschweiz, 17:30 Uhr