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Bild 1 von 7. Faisal bin Al Hussein (61, Jordanien). Der in Grossbritannien und den USA ausgebildete Vizekönig sitzt seit 2019 im IOC-Exekutivkomitee. Der gelernte Militärhelikopter-Pilot verspricht mehr Demokratie in der olympischen Bewegung. Seine Sowohl-als-auch-Haltung in der Russland-Frage wird nicht überall gern gesehen. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Bild 2 von 7. Sebastian Coe (68, Grossbritannien). Der frühere Mittelstreckler ist seit 2015 Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes. Im russischen Dopingskandal gab er nicht immer eine gute Figur ab. Umstritten war auch seine Entscheidung, bei Olympia 2024 Preisgelder in der Leichtathletik auszuloben. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Bild 3 von 7. Kirsty Coventry (41, Simbabwe). Die siebenfache Olympia-Medaillengewinnerin im Schwimmen stieg 2012 als Athletenvertreterin ins IOC ein. Seit 2018 ist sie Sportministerin ihres Landes. In ihre Ära fiel unter anderem ein Korruptions- und Sexismus-Skandal im nationalen Fussballverband. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Bild 4 von 7. Johan Eliasch (63, Schweden). Der milliardenschwere schwedisch-britische Geschäftsmann steht seit 2021 dem Internationalen Skiverband FIS vor. Seine Umgestaltungspläne des alpinen Skirennsports stiessen wiederholt auf Widerstand der Mitgliedsverbände. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Bild 5 von 7. David Lappartient (51, Frankreich). Der Bretone, der eine langjährige Polit- und Sportverbandskarriere vorweisen kann, ist seit 2017 Präsident des Rad-Weltverbands UCI. Zuletzt geriet er wegen der Strassen-WM 2025 in Ruanda, das in den Kongo-Krieg verwickelt ist, unter Druck. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Bild 6 von 7. Juan Antonio Samaranch jr. (65, Spanien). Der katalanische Finanzanalyst ist der Sohn des umstrittenen gleichnamigen Ex-IOC-Präsidenten. Er ist seit 2001 in verschiedenen Funktionen für das IOC tätig, seit 2016 als Vizepräsident. Er vertritt eine strikte Neutralität des IOC und lehnt eine übermässige Berücksichtigung der Menschenrechtslage ab. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Bild 7 von 7. Morinari Watanabe (66, Japan). Der Geschäftsmann ist seit 2017 Präsident des Internationalen Turnverbandes (FIG). Sein Ziel, den vielerorts unmenschlichen Trainingsmethoden im Turnsport ein Ende zu bereiten, hat er bislang nicht erreicht. Im Wahlkampf sorgte ein Vorschlag, Olympische Spiele auf fünf Kontinente zu verteilen und ein 24-Stunden-Programm anzubieten, für Aufsehen. Bildquelle: Imago/Xinhua.
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Eine Frau und sechs Männer Dieses Septett will an die IOC-Spitze
Wer tritt die Nachfolge von IOC-Präsident Thomas Bach an? Wir stellen Ihnen die Kandidatin und die 6 Kandidaten vor.
SRF