22 Athleten und Athletinnen von Swiss-Ski sind an der WM in Trondheim am Start. Die grösste Fraktion bildet das Langlauf-Team (9 Männer/5 Frauen). Im Skispringen umfasst das Aufgebot 5 Männer und 2 Frauen. In der Nordischen Kombination ist mit Pascal Müller ein Schweizer dabei.
-
Bild 1 von 22. Nadine Fähndrich (Langlauf). Die 29-jährige Team-Leaderin bestreitet in Trondheim ihre 5. WM. Der grösste Erfolg der 6-fachen Weltcupsiegerin war der Gewinn der Silbermedaille im Team-Sprint 2021 in Oberstdorf zusammen mit Laurien van der Graaff. Bildquelle: Keystone/Jean-Christophe Bott.
-
Bild 2 von 22. Marina Kälin (Langlauf). Die 21-jährige Bündnerin nimmt in Trondheim erstmals an einer WM teil. In diesem Winter realisierte sie mit dem 13. Platz im Sprint in Davos ihr bestes Weltcup-Ergebnis. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 3 von 22. Nadja Kälin (Langlauf). Die 2 Jahre ältere Schwester von Marina erlebte 2023 in Planica ihre WM-Premiere. Im Weltcup realisierte sie erst Mitte Februar als Achte beim Massenstartrennen über 20 km in Falun ihr Bestergebnis. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 4 von 22. Alina Meier (Langlauf). Die 28-jährige Bündnerin war schon 2023 in Planica und 2021 in Oberstdorf an der WM dabei. Im Weltcup schaffte sie es im Sprint schon 3 Mal auf den 8. Platz. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 5 von 22. Anja Weber (Langlauf). Die 23-jährige Zürcherin nimmt in Trondheim ihre 2. WM in Angriff. 2023 klassierte sie sich zusammen mit Nadine Fähndrich im Team-Sprint auf Rang 5. Im Weltcup kann sie in Einzel-Wettkämpfen 4 Top-10-Plätze vorweisen. Bildquelle: Keystone/Valentin Flauraud.
-
Bild 6 von 22. Roman Alder (Langlauf). Der 20-jährige Bündner ist ein weiterer WM-Neuling. In der laufenden Saison schaffte er es im Weltcup-Sprint in Pontresina als 18. erstmals in die Top 20. Bildquelle: Keystone/Jean-Christophe Bott.
-
Bild 7 von 22. Jonas Baumann (Langlauf). Der 34-jährige Routinier war schon 5 Mal an einer WM dabei, sein Bestergebnis realisierte er 2017 in Lahti mit einem 13. Platz im Skiathlon. Im Weltcup ist ein 8. Platz seine beste Klassierung. Bildquelle: Keystone/Valentin Flauraud.
-
Bild 8 von 22. Cyril Fähndrich (Langlauf). Der 4 Jahre jüngere Bruder von Nadine Fähndrich steht vor seiner 2. WM. Sein bisheriges Highlight im Weltcup ist der 3. Rang über 15 km in Val di Fiemme im Rahmen der Tour de Ski 2024. Bildquelle: Keystone/Jean-Christophe Bott.
-
Bild 9 von 22. Valerio Grond (Langlauf). Der 24-jährige Bündner war bisher einmal an einer WM dabei, 2021 in Oberstdorf. In diesem Winter überzeugte er als 4. und 6. in den Weltcup-Sprints im Engadin und in Cogne. Bildquelle: Keystone/AP Photo/Alessandro Trovati.
-
Bild 10 von 22. Beda Klee (Langlauf). Der 28-jährige Ostschweizer zählt mit bisher 3 WM-Teilnahmen zu den erfahreneren Athleten im Schweizer Team. Einer seiner grössten Erfolge im Weltcup war der 5. Gesamtrang an der Tour de Ski 2024. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 11 von 22. Noe Näff (Langlauf). Mit dem 21-jährigen Engadiner kommt ein weiterer Athlet zu seiner WM-Premiere. Beim Weltcup in seiner Heimat im Januar klassierte er sich im Sprint auf dem 24. Platz. Bildquelle: Keystone/Valentin Flauraud.
-
Bild 12 von 22. Candide Pralong (Langlauf). Der 34-jährige Westschweizer wird in Trondheim seine 3. WM bestreiten. Ein 12. Platz im Sprint an der Tour de Ski 2021 im Val di Fiemme ist sein bestes Ergebnis im Weltcup. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 13 von 22. Janik Riebli (Langlauf). Nach Planica 2021 nimmt der 26-jährige Obwaldner in Trondheim seine 2. WM in Angriff. Im Weltcup schaffte er es im Sprint 2 Mal auf das Podest (2023 in Livigno und 2024 in Toblach). Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 14 von 22. Jason Rüesch (Langlauf). Der 30-jährige Bündner gehört mit bisher 3 WM-Teilnahmen zu den Routiniers im Team. Sein Weltcup-Highlight ist ein 9. Platz über 10 km Skating im Januar 2025 in Les Rousses. Bildquelle: Keystone/Gian Ehrenzeller.
-
Bild 15 von 22. Gregor Deschwanden (Skispringen). Der 33-jährige Luzerner ist bei seinem 6. WM-Start der Schweizer Hoffnungsträger in Trondheim. Er überzeugte in dieser Saison mit 4 Podestplätzen im Weltcup. Bildquelle: Keystone/EPA/Kimmo Brandt.
-
Bild 16 von 22. Killian Peier (Skispringen). Auch der 29-jährige Westschweizer steht vor seiner 6. WM. 2019 holte er in Innsbruck Bronze auf der Grossschanze. Im Weltcup schaffte er es im Dezember 2019 in Nischni Tagil als Dritter einmal auf das Podest. Bildquelle: Keystone/APA/GEORG HOCHMUTH.
-
Bild 17 von 22. Simon Ammann (Skispringen). Der 43-jährige Toggenburger nimmt in Trondheim seine 13. WM in Angriff. In seiner herausragenden Karriere wurde er einmal Weltmeister (2007) und stand 3 weitere Male auf dem Podest. In dieser Saison kam er im Weltcup nie über Platz 30 hinaus. Bildquelle: Keystone/DPA/Daniel Karmann.
-
Bild 18 von 22. Juri Kesseli (Skispringen). Der 19-jährige Schwyzer ist noch ohne Einsatz im Weltcup. Sein erstes WM-Aufgebot verdiente er sich mit einer starken Leistung an der Junioren-WM, wo er am 12. Februar von der Normalschanze Fünfter wurde. Bildquelle: Keystone/Philipp Schmidli.
-
Bild 19 von 22. Yanick Wasser (Skispringen). Auch der 20-jährige Schwyzer wurde erstmals für eine WM selektioniert. Im Weltcup realisierte er Anfang Februar mit einem 28. Platz in Lake Placid sein Bestergebnis. Bildquelle: Keystone/EPA/Christopher Neundorf.
-
Bild 20 von 22. Sina Arnet (Skispringen). Die 19-jährige Obwaldnerin ist nach 2023 zum 2. Mal an einer WM dabei. In diesem Winter war ein 30. Platz in Lake Placid ihr stärkstes Resultat. Bildquelle: Keystone/Urs Flueeler.
-
Bild 21 von 22. Rea Kindlimann (Skispringen). Die 22-jährige Zürcherin erlebt in Trondheim ihre WM-Premiere. Im Weltcup klassierte sie sich bisher einmal. Mitte Februar belegt sie in Ljubno Rang 28. Bildquelle: Keystone/Philipp Schmidli.
-
Bild 22 von 22. Pascal Müller (Nordische Kombination). Der 23-jährige Schwyzer ist der einzige Schweizer Kombinierer, der in Trondheim an den Start geht. Im Weltcup fehlt ihm bisher eine Top-30-Klassierung, an der WM sammelt er seine ersten Erfahrungen auf grösster Bühne. Bildquelle: Freshfocus/Authamayou/NordicFocus.
Die grössten Hoffnungen ruhen auf Nadine Fähndrich. Die Luzernerin hatte 2021 in Oberstdorf mit Silber mit Laurien van der Graaff für die bisher letzte Schweizer WM-Medaille gesorgt.
In Trondheim tritt sie im Team-Sprint mit Anja Weber an. Noch besser dürften Fähndrichs Chancen im Einzel-Sprint sein. In diesem Winter feierte sie in ihrer Paradedisziplin einen Sieg, zwei 2. Ränge und einen 3. Platz.
Auch Janik Riebli ist ein Coup zuzutrauen. Im Dezember wurde der Obwaldner im Sprint im Rahmen der Tour de Ski in Toblach 3. Zuvor war er in Davos im Team-Sprint mit Valerio Grond 2. geworden.
Im Skispringen zählt die Schweiz auf Gregor Deschwanden. Der Luzerner bestreitet seine klar erfolgreichste Saison, stand heuer 4 Mal auf dem Podest. Zuletzt zeigte die Formkurve allerdings nach unten.