Martin Fuchs stand schon einmal zuoberst bei einem Weltcup-Finale. 2022 triumphierte er in Leipzig. «Ich weiss, was es braucht, um zu gewinnen», sagt er deshalb vor dem Heim-Event in Basel. Der Druck, bei diesem Anlass einmal zu siegen, sei weg, «darum kann ich das nun vor heimischem Publikum geniessen».
Der Wettkampf-Standort Basel «macht das ganze Drumherum noch spezieller», so Fuchs. Schon beim CHI in der St. Jakobshalle im Januar sei die Stimmung ausgezeichnet gewesen.
Man muss konstant und vom ersten bis zum letzten Tag voll parat sein.
Fuchs kann in Basel auf 2 Spitzenpferde zurückgreifen, Conner Jei und Leone Jei. Nach dem Warm-up am Mittwochabend will sich der 32-Jährige entscheiden, auf wen er setzt. Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass er zwischen den beiden abwechseln werde, so Fuchs.
Was den Wettkampf betrifft, so hofft Fuchs auf einen «Haufen schneller Nullrunden». Am Donnerstag steht das Jagdspringen an, am Freitag die klassische Prüfung und zum Abschluss am Sonntag die Final-Durchgänge. Konstanz sei der Schlüssel zum Erfolg, sagt Fuchs: «Man muss vom ersten bis zum letzten Tag voll parat sein.»