Welches Erbe sie damit auf ihren Schultern trägt, ist klar: das der Bossa Nova, dieser federleichten Musik aus den 60er Jahren. Ein Erbe, das in den falschen Händen zu billiger Fahrstuhlmusik verkommen kann. Rosa Passos aber beweist mit ihren Aufnahmen bis heute, dass die Bossa Nova lebt. Leicht, witzig und schön wie eh und je. Wie sie das schafft, diskutiert die brasilianische Sängerin und Gitarristin Simone Santos mit Jodok Hess in der Jazz Collection.

Inhalt
Rosa Passos, mit Simone Santos
Den weiblichen João Gilberto nennt man sie in Brasilien: die Sängerin, Gitarristin und Komponistin Rosa Passos.
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