-
Bild 1 von 10. Ein Drittel aller Adeliepinguine lebt dort, wo das Schelfeis des Rossmeeres in die Treibeiszone übergeht. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 2 von 10. Adeliepinguine im Rossmeer gelten als die am südlichsten lebenden Tiere ihrer Art. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 3 von 10. Die Antarktis-Gletscher erreichen teilweise imposante Ausmasse: Der Sheldon Gletscher ragt bis zu 70 Meter in die Höhe. Bildquelle: Reuters.
-
Bild 4 von 10. Orcas leben mit Vorliebe in kühlen Gewässern, so auch in der Antarktis. Ab und zu wandern sie aber in wärmere Regionen. Bildquelle: Reuters.
-
Bild 5 von 10. Die Gewässer der antarktischen Zone sind unter anderem auch Lebensraum für die Kaiserpinguine – die grösste Pinguin-Art. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 6 von 10. Ein grosser Teil des weltweiten Wassers ist im antarktischen Eis enthalten. Hier das Larsen-Eisschelf. Bildquelle: Reuters.
-
Bild 7 von 10. Typische Bewohner der Antarktis: Die Seehunde. Sie bilden häufig grosse Kolonien an den Küsten unbewohnter Inseln. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 8 von 10. Aus der antarktischen Tiefsee werden immer wieder rätselhafte Tiere geborgen. Hier Manteltiere (Tunicata). Bildquelle: Reuters.
-
Bild 9 von 10. Die Antarktis kennt zwei Jahreszeiten, Winter und Sommer. Im Winter scheint die Sonne nur wenige Stunden täglich. Bildquelle: Keystone.
-
Bild 10 von 10. Das Rossmeer ist ein Randmeer im Südlichen Ozean vor der Antarktis. Bildquelle: Reuters.
«Ich habe noch nie so enttäuschende Verhandlungen erlebt», sagte eine Greenpeace-Meeresexpertin. Die der Kommission für die Erhaltung der lebenden Meeresschätze in der Antarktis (CCAMLR) hat in Bremerhaven beraten – und konnte sich nicht einigen.
Es sollte das grösste Meeresschutzgebiet der Welt werden, im antarktischen Ozean, in jener Gegend, die noch weitgehend frei ist von menschlichen Einflüssen. Insgesamt rund 3,8 Millionen Quadratkilometer hätte die Zone umfasst, fast so gross sind wie die Europäische Union.
Veto aus Moskau
Grund für das Scheitern sei vor allem der Widerstand Russlands, sagte die Meeresexpertin. Sie sass als Beobachterin in der CCAMLR.
Verhandlungen der CCAMLR waren schon einmal 2012 gescheitert. Damals hatten China, Russland und die Ukraine Bedenken über mögliche Beschränkungen für die Fischerei geäussert.