- In der ganzen Schweiz sind in der Nacht zum Dienstag verschiedene Gebäude rot beleuchtet worden, darunter das Opernhaus in Zürich.
- Die gemeinsame Aktion mit dem Namen «Night of Light» wurde von Unternehmen, Veranstaltungsorten und Kulturschaffenden lanciert, um auf ihre Notlage in der Corona-Krise hinzuweisen.
Es sei zwar ein Lichtblick, dass mit den Lockerungen nun wieder Anlässe möglich seien, teilen verschiedene Verbände der Veranstaltungsbranche mit. Die strengen Auflagen würden jedoch im Kultursektor dazu führen, dass Veranstaltungen derzeit nicht wirtschaftlich seien.
Die Veranstaltungs-branche fordert deshalb weiterhin finanzielle Unterstützung vom Bund, bis der Normalbetrieb wieder aufgenommen werden kann.
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Bild 1 von 10. Als Mahnmal für die Notlage der Veranstaltungsbranche sind in der ganzen Schweiz Gebäude in rot erstrahlt. Hier: das Schloss Chillon am Genfersee. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 2 von 10. Das Opernhaus in Genf. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 3 von 10. Das Kultur- und Kongresszentrum Luzern. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 4 von 10. Eine Bar und das Hotel «Schweizerhof» im Hafen von Luzern. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 5 von 10. Das Schloss-Hotel Gütsch in Luzern. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 6 von 10. Das Volkshaus in Basel. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 7 von 10. Das Opernhaus in Zürich. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 8 von 10. Die Maag-Halle in Zürich. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 9 von 10. Das Hallenstadion in Zürich. Bildquelle: Keystone-SDA.
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Bild 10 von 10. Die Idee zu der Aktion kam aus Deutschland, wo ebenfalls viele Gebäude beleuchtet wurden. Hier: das Ostseebad Sellin. Bildquelle: Keystone-SDA.
Die Idee zu dieser Aktion hat die Schweizer Branche von den Kolleginnen und Kollegen in Deutschland übernommen , «denn die aktuelle Situation hat durchaus internationales, wenn nicht globales Ausmass», heisst es in der Mitteilung weiter.