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Bild 1 von 5. Der Peugeot 2008 teilt sich die Plattform mit dem dreitürigen Kleinwagen 208 und wird künftig den Kombi 207 ersetzen. Bildquelle: peugeot.
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Bild 2 von 5. Der Renault Captur basiert auf der Basis des Clio 4 und soll die wenig erfolgreichen Modus-Modelle ersetzen. Bildquelle: renault.
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Bild 3 von 5. Der Opel Cascada verfügt in der Basisversion über einen 1,4-Liter-Turbobenziner mit 120 PS. Verbrauch: 6,5 Liter. Bildquelle: opel.
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Bild 4 von 5. Kein grosser Wurf: Der Citroën C4 Picasso kommt mit der bekannten Karosserie und schmalen Fenstern hinter der A-Säule. Bildquelle: citroën.
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Bild 5 von 5. Grün geht anders: Von Null auf Hundert in 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 246 km/h – der neue GTI von Volkswagen. Bildquelle: volkswagen.
Mit neuen Modellen rüsten die Konzerne zum Kampf gegen die Krise. Die Franzosen schicken im wachsenden SUV-Segment den Peugeot 2008 und den Renault Captur als stadttaugliche Geländewagen ins Rennen.
Opel will mit seinem Cabrio Cascada und dessen niedrigem Einstiegspreis punkten und für Citroën soll der neue Van C4 Picasso Familien anlocken. Dazu stellt VW seinen bislang PS-stärksten Golf GTI vor und auch der sparsame Golf Blue Motion sowie die Neuauflage des Kombis Golf Variant sollen in Genf zu sehen sein.
Zehntausende Jobs stehen auf dem Spiel
Die Liste lässt sich fast beliebig erweitern: Unter den rund 900 ausgestellten Autos sind nach Angaben des Messeveranstalters alleine 130 Welt- oder Europapremieren. Fraglich ist, ob die Modelloffensive die erhoffte Wende bringt.
In jedem Fall ist sie Vorbote für die nächste Runde im Kampf um Neukunden. Denn auf Europas Automärkten ist den Herstellern auch in diesem Jahr keine Verschnaufpause vergönnt. Hier stehen Werke der Massenhersteller vor dem Aus, Zehntausende Jobs in der Autoindustrie sind bedroht. Einzig Europas Primus VW hat sich dem Abwärtssog entzogen. Die Wolfsburger verbuchten einen Gewinn von fast 22 Milliarden Euro.