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Halbfinal im DFB-Pokal Stuttgart folgt Bielefeld in den Final

Der VfB setzt sich im Halbfinal des DFB-Pokals zuhause 3:1 gegen RB Leipzig durch und steht erstmals seit 2013 im Final.

Der Traum des VfB Stuttgart vom ersten Titelgewinn seit 2007 lebt. Das Team von Trainer Sebastian Hoeness bezwang RB Leipzig in einem packenden Pokal-Halbfinal zuhause mit 3:1. Im Final am 24. Mai in Berlin treffen die Schwaben auf den Drittligisten Arminia Bielefeld, der sich am Dienstag sensationell gegen Titelverteidiger Bayer Leverkusen durchgesetzt hat. Bei Leipzig, das den DFB-Pokal 2022 und 2023 gewonnen hatte, erlebte der neue Trainer Zsolt Löw derweil ein bitteres Debüt.

Die Stuttgarter erwischten einen Traumstart. Bereits in der 5. Minute gingen die Gastgeber durch einen herrlichen Treffer von Angelo Stiller in Führung. Nach einem Eckball traf der Mittelfeldspieler per Volley ins rechte Eck. Leipzig stand dem Ausgleich in der Folge mehrmals nahe, VfB-Keeper Alexander Nübel hielt seinen Kasten aber mit mehreren starken Paraden rein.

Leweling macht den Deckel drauf

Und so war es Nick Woltemade, der in der 57. Minute Stuttgart mit 2 Längen in Front brachte. Nach schönem Zusammenspiel mit Ermedin Demirovic bezwang der Stürmer RB-Keeper Maarten Vandevoordt abgeklärt. Die Leipziger kamen aber noch einmal zurück. Nur 5 Minuten nach dem 0:2 konnte Benjamin Sesko verkürzen.

Die Hoffnungen der Gäste erhielten aber in der 73. Minute einen weiteren Dämpfer. Jamie Leweling war nach einem Abpraller bei Vandevoordt zur Stelle und drückte den Ball über die Linie. Beim VfB kamen wenig später Fabian Rieder und Leonidas Stergiou ins Spiel. Die beiden Schweizer halfen mit, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Mehr als ein Lattenschuss von Sesko (87.) lag für Leipzig nicht mehr drin.

Resultate

SRF zwei, Super League – Highlights, 1.4.25, 23:15 Uhr ; 

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