Die Spieler des Aarauer Meisterteams von 1992/93 schlugen ganz unterschiedliche Wege ein – einige traten später quasi in die Fussstapfen von Rolf Fringer und wurden erfolgreiche Trainer. Der damalige Mittelfeldakteur Roberto di Matteo gewann gar 2012 mit Chelsea den Titel in der Champions League.
Aaraus Meisterhelden von 1993
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Bild 1 von 13. Rolf Fringer. 1995 verliess der Meistertrainer den FC Aarau und wechselte zum VfB Stuttgart, ehe der Zürcher Trainer der Schweizer Nati wurde. 2000 kehrte er zum FCA zurück, danach trainierte er diverse Klubs im In- und Ausland. Heute ist der 63-Jährige Fussball-Experte. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 2 von 13. Andreas Hilfiker. Der Goalie des Meisterteams arbeitete nach dem Rücktritt bis Ende 2007 bei Aarau als Goalietrainer. Danach war er bis Ende 2019 in derselben Funktion in der Bundesliga beim VfL Wolfsburg tätig. Bildquelle: Keystone.
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Bild 3 von 13. Bernd Kilian. Er war der Captain des Meisterteams und spielte 1994/95 bei GC, ehe er zum FCA zurückkehrte. Seine Karriere beendete er 2003 bei Wangen bei Olten. Heute ist er im Versicherungsbereich tätig. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 4 von 13. Mirko Pavlicevic. Der kroatische Verteidiger spielte bis zum Karriereende 2001 in Aarau. Danach war er Trainer bei diversen Klubs in der Region, aktuell beim FC Olten. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 5 von 13. David Bader. Der Abwehrspieler spielte bis 2003 bei Wangen bei Olten weiter. Heute ist er Geschäftsführer einer Büro-Design-Firma. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 6 von 13. Roberto di Matteo. Der Italiener zog im Sommer 1993 weiter zu Lazio Rom, drei Jahre später zu Chelsea, ehe er 2002 zurücktrat. Danach wurde er Trainer, wo er 2012 mit dem Champions-League-Titel mit Chelsea 2012 den grössten Erfolg feierte. Seit Oktober 2016 ist er ohne Job. Bildquelle: Keystone.
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Bild 7 von 13. Daniel Rupf. Der frühere Abwehrspezialist blieb dem Fussball zu einem grossen Teil treu. Er war 2008 Gesamtleiter der EURO 2008 mit der Schweiz als Co-Gastgeber. Heute ist er Inhaber einer Consulting-Firma. Bildquelle: Keystone.
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Bild 8 von 13. Ryszard Komornicki. Der Pole beendete seine Karriere 1994 und trainierte danach diverse Vereine – so auch den FC Aarau, mit dem er zwei Mal 5. der Super League wurde. Heute ist der 60-Jährige in Polen bei GKS Tychy Sportdirektor. Bildquelle: Keystone.
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Bild 9 von 13. Marcel Heldmann. 2000 wechselte der Mittelfeldspieler zum FCZ. Seine Karriere beendete er 2005 bei Wangen bei Olten. Heute arbeitet er im Versicherungsbereich. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 10 von 13. Petar Aleksandrov. Der Bulgare spielte bei diversen Vereinen und wechselte nach dem Rücktritt 2002 ins Trainerbusiness. Seit 2018 ist der ehemalige Angreifer Stürmertrainer in Aarau. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 11 von 13. Uwe Wassmer. Der Deutsche (hier im Frieburg-Dress) wechselte im September 1993 zum SC Freiburg und beendete die Karriere 2000 bei Waldhof Mannheim. Seit Anfang 2019 ist er Trainer ist des VfR Pfaffenweiler in Deutschland. Bildquelle: imago images.
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Bild 12 von 13. Salvatore Romano. Der Stürmer lief später u.a. für Lausanne und Wohlen auf, ehe er bis zum Karriereende 2001 wieder beim FCA spielte. Heute trainiert er beim FC Wettingen. Bildquelle: Freshfocus.
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Bild 13 von 13. Rolf Meier. Der Mittelfeldakteur (im Bild links) spielte u.a. bei St. Gallen und beendete die Karriere 2001 in Wohlen. Heute ist er Inhaber eines Getränkemarkts. Bildquelle: Freshfocus.
Quelle: Aus dem Archiv des FC Aarau, Daniel Angelini.
*Keine Bilder vorhanden von Beat Huber, Daniel Wyss, Andreas Häsler, Reto Rossi, Sascha Stauch und René Sutter.