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Bild 1 von 22. Didier Défago (02.10.1977), Nationalmannschaft. Der Routinier aus dem Wallis nimmt seine 16. und letzte Weltcup-Saison in Angriff. Nach dem Olympia-Winter tritt der Abfahrts-Olympiasieger von Vancouver und vierfache Weltcupsieger zurück. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 2 von 22. Beat Feuz (11.02.1987), Nationalmannschaft. Der Gesamtweltcup-Zweite der Saison 2011/12 ist nach 20 Monaten Verletzungspause bereit für die Rückkehr in den Weltcup-Zirkus. Viele Fragezeichen betreffen das Knie des Schangnauers. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 3 von 22. Carlo Janka (15.10.1986), Nationalmannschaft. Der Obersaxer hat mit Olympia- und WM-Gold sowie dem Gesamtweltcup 2009/10 alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Bleibt abzuwarten, ob er den Tritt wieder findet. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 4 von 22. Silvan Zurbriggen (15.08.1981), Nationalmannschaft. Der Walliser steigt bereits in seinen 12. Weltcup-Winter. Der zweifache Weltcupsieger ist nach der missratenen letzten Saison wie der Rest des Schweizer Teams gefordert. Bildquelle: Reuters.
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Bild 5 von 22. Patrick Küng (11.01.1984), A-Kader. In einem schwachen Ski-Winter der Männer hat der Glarner in Abfahrt und Super-G noch die meisten Punkte geholt. Bislang kann er in seiner Karriere auf zwei Podestplätze zurückblicken. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 6 von 22. Markus Vogel (12.01.1984), A-Kader. Der Beckenrieder ist der Teamleader im Schweizer Slalom-Team, liess aber im letzten Jahr nach einem starken 6. Rang in Madonna di Campiglio die Konstanz vermissen. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 7 von 22. Sandro Viletta (23.01.1986), A-Kader. Der Bündner Allrounder hat einen Weltcup-Sieg im Super-G von Beaver Creek auf seinem Konto - dieser datiert allerdings bereits aus dem Jahr 2011. Bildquelle: Reuters.
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Bild 8 von 22. Luca Aerni (27.03.1993), A-Kader. Beim Parallel-Slalom in Moskau war das Nachwuchstalent Neunter geworden, beim Slalom in Kranjska Gora holte der Walliser im März dieses Jahres als Zwölfter erstmals Weltcup-Punkte. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 9 von 22. Manuel Pleisch (23.07.1990), A-Kader. Der Bündner überzeugte im Europacup im vergangenen Frühling mit 3 Podestplätzen und holte im Februar dieses Jahres im Riesenslalom von Garmisch-Partenkirchen erstmals Weltcup-Punkte. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 10 von 22. Ralph Weber (31.05.1993), A-Kader. Der St. Galler holte im Mai 2012 den Junioren-Weltmeistertitel im Super-G. In gleichen Jahr hatte er zum bislang ersten und letzten Mal Weltcup-Punkte ergattert. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 11 von 22. Ramon Zenhäusern (04.05.1992), B-Kader. Bei den letzten Berner-Oberländer-Skiwochen war der Slalom-Spezialist aus dem Wallis beide Male in die Punkte gefahren. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 12 von 22. Daniel Yule (18.02.1993), B-Kader. Der Walliser Technik-Spezialist wartet noch auf die ersten Punkte im Weltcup. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 13 von 22. Reto Schmidiger (21.04.1992), B-Kader. Der Slalomfahrer aus Hergiswil konnte im letzten Jahr nicht ganz an die starken Leistungen aus dem vorhergehenden Winter anknüpfen, als er gar ein Mal in die Top 10 gefahren war. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 14 von 22. Justin Murisier (08.01.1992), B-Kader. Nach zwei Kreuzbandrissen ist das Slalom-Nachwuchstalent aus dem Wallis wieder zurück im Weltcup. Bereits im Dezember 2010 hatte er sein Potenzial mit Rang 8 im Slalom von Val d'Isère aufblitzen lassen. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 15 von 22. Marc Gini (08.11.1984), B-Kader. Der Slalom-Spezialist aus dem Bündnerland hat seinen Sieg auf der Reiteralm aus dem Jahr 2007 nie wiederholen können. Im letzten Winter fuhr er 5 Mal in die Punkteränge, kam aber nie über die Top 17 hinaus. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 16 von 22. Elia Zurbriggen (09.10.1990), B-Kader. Im vergangenen Frühling konnte sich der Walliser in zwei Riesenslaloms in den Top 30 klassieren. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 17 von 22. Thomas Tumler (05.11.1989), B-Kader. Der Engadiner fuhr im Weltcup bislang 2 Mal in die Top 30. Im Europacup stand der Riesenslalom-Spezialist in den vergangenen zwei Jahren 7 Mal auf dem Podest, davon einmal zuoberst. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 18 von 22. Gino Caviezel (23.06.1992), B-Kader. Der Bündner hatte im letzten Winter im Riesenslalom von Adelboden mit Rang 11 und an der WM in Schladming mit Platz 15 aufhorchen lassen. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 19 von 22. Marc Berthod (24.11.1983), B-Kader. Der zweifache Weltcup-Sieger aus St. Moritz hinkte auch in der letzten Saison seiner Form hinterher. Der Techniker kam nur drei Mal in die Punkteränge. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 20 von 22. Nils Mani (23.05.1992), B-Kader. Der Abfahrts-Junioren-Weltmeister aus dem Diemtigtal hat auf der höchsten Stufe bislang ein Mal Weltcup-Punkte gesammelt. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 21 von 22. Vitus Lüönd (22.10.1984), B-Kader. Nach seinem bei der WM in Schladming erlittenen Kreuzbandriss beginnt für den Schwyzer (einmal mehr) eine Comeback-Saison. Bildquelle: EQ Images.
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Bild 22 von 22. Marc Gisin (25.06.1988), B-Kader. Der Engelberger hat im letzten Winter in den Trainings ab und an sein Potenzial aufblitzen lassen, sich aber nie in den Punkterängen klassiert. Bildquelle: EQ Images.
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Weltcup Männer Das Männer-Kader von Swiss-Ski
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