In der Zeitblende schauen wir zurück, auf Gagarins Pioniertat. Und erzählen, wie der Sohn einer Melcherin und eines Zimmermanns zu einer Ikone der Sowjetunion wurde, und sich dabei immer danach sehnte, wieder zu den Sternen fliegen zu dürfen. Und wir sagen, warum es rund um seinen frühen Unfalltod so viele Verschwörungstheorien gibt. Zu Gast in der Zeitblende ist Dimitri Welitschko vom kosmonautischen Museum Moskau.
«Der Tag, an dem Juri Gagarins Lächeln erlosch»
Am 27. März 1968 verunglückte Juri Gagarin während eines Übungsfluges mit seinem Militärflugzeug. Damit nahm eine sowjetische Heldengeschichte ein abruptes Ende: Nur 7 Jahre zuvor war Gagarin als erster Mensch in den Kosmos geflogen, und wurde damit zum perfekten Abbild des wagemutigen Menschen.
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