Zuvor waren Musicals meist apolitische Liebesgeschichten. 1968 brachte «Hair» dann den Zeitgeist der Jugendkultur auf die Bühne: die freie Sexualität, die Überwindung der Rassentrennung, den Drogenkonsum und den Protest gegen den Vietnamkrieg.
In der «Zeitblende» analysiert die Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen von der Universität Zürich, was «Hair» so erfolgreich machte und weshalb es bis heute gespielt wird.
In der «Zeitblende» analysiert die Kulturwissenschaftlerin Elisabeth Bronfen von der Universität Zürich, was «Hair» so erfolgreich machte und weshalb es bis heute gespielt wird.