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Bild 1 von 8. In Handarbeit produzieren die Angestellten der Fabrik – es sind vorwiegend Frauen – den neuen WM-Ball «Brazuca». Der Name wurde das erste Mal nicht von der Fifa, sondern von den Fans bestimmt. Bildquelle: Reuters.
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Bild 2 von 8. Seit der Fussball-WM 2006 hat Khawaja Masood Akhtar einen Traum: einmal die Bälle für eine Weltmeisterschaft zu produzieren. Letztes Jahr erhielt er den Auftrag. Bildquelle: Reuters.
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Bild 3 von 8. In der Fabrik werden die verschiedenen Designs für den WM-Ball angefertigt. Die Farben stehen für die brasilianische Spiel- und Lebensfreude. Bildquelle: Reuters.
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Bild 4 von 8. Mit einem speziellen Kleber werden die Designs auf den Bällen befestigt. Bildquelle: Reuters.
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Bild 5 von 8. Ein Föhn lässt den Leim schneller trocknen. Der Ball enthält auch eine Neuheit: kleine Noppen auf der Balloberfläche sollen verhindern, dass «Brazuca» vom Fuss rutscht. Bildquelle: Reuters.
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Bild 6 von 8. Zweieinhalb Jahre wurde an "Brazuca" getüftelt. In diesem Ball steckt so viel Technik und Forschung wie in keinem seiner Vorgänger. In einer abschliessenden Kontrolle werden die letzten fehlerhaften Nähte ausgebessert. Bildquelle: Reuters.
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Bild 7 von 8. Zum Schluss werden die Bälle vollständig mit Luft gefüllt. Die Hülle von "Brazuca" setzt sich aus sechs gleichen Teilen zusammen. Sie erinnern an Blüten und passen zusammen wie ein Puzzle. Bildquelle: Reuters.
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Bild 8 von 8. Ein Angestellter fährt die fertigen Bälle aus der Fabrik heraus. Strenge Anforderungen müssen eingehalten werden: ein Umfang von 69 Zentimetern und ein Gewicht von knapp 440 Gramm. Selbstverständlich soll «Brazuca» konstant rund sein. Bildquelle: Reuters.
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