Die heutigen E-Bike-Akkus können gut auf sich selbst aufpassen. Lässt man sie aber über Wochen oder Monate unbenutzt und lagert sie falsch, können sie Schaden nehmen. Das teure Geld für einen neuen Akku können Sie sich sparen, wenn Sie beim Überwintern einige Tipps beachten:
Ladestand
Der Akku sollte weder voll noch leer in den Winterschlaf. Das schadet den Akkuzellen. Hat der Akku zu wenig Ladung, kann es ausserdem passieren, dass er die ganze Ladung verliert und in die Tiefenentladung fällt. Das ist vielfach der Tod für den Akku.
Lagert man den Akku länger ein, sollte er zwischen 50 und 70 Prozent geladen sein. Zur Sicherheit sollte man alle ein bis zwei Monate mal überprüfen, wie es ihm geht. Ist die Ladung sehr tief: kurz nachladen.
Der richtige Lagerort
Der Akku sollte separat gelagert werden. Er gehört nicht ans Bike und schon gar nicht ans Ladegerät. Denn: Hat die Steckdose, das Ladegerät oder der Akku einen Defekt, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Brandgefahr!
Bringen Sie Ihren Akku an einem geschützten Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung unter. Die Umgebung sollte trocken sein, und es darf nicht zu kalt und nicht zu warm sein. Ideal ist Keller- bis Zimmertemperatur. So gesehen wäre der Weinkeller also ein perfektes Plätzchen.
Ist der Akku fest im E-Bike integriert und lässt sich nicht entfernen, bleibt nichts anderes übrig, als das ganze Velo an ein für den Akku ideales Ort zu verfrachten.
Das E-Bike vor Feuchtigkeit schützen
Das E-Bike selbst – ohne Akku – kann zur Not auch im Freien überwintert werden. Schützen Sie es aber unbedingt vor Regen, Schnee und Frost. Sonst besteht die Gefahr, dass die Kontaktstellen für Akku und Display rosten. Fetten Sie die Kontakte zur Sicherheit ein, damit sie über eine Schutzschicht verfügen.
Frühling: Den Akku richtig aus dem Winterschlaf holen
Ist der Akku noch einigermassen geladen, kann man ihn direkt ans Bike stecken und losfahren. Das schadet ihm nicht. Genauso schadet ihm nicht, wenn man ihn zuerst ans Ladegerät steckt.
Allerdings freut sich der Akku genau wie wir Menschen, wenn er sanft geweckt wird. Das tut man, indem man den Akku vor der ersten Fahrt voll auflädt und ihn dann komplett leerfährt. Das hilft dem Batteriemanagement-System, den Akku neu zu kalibrieren und die Akku-Kapazität zu berechnen.
Ladestand
Der Akku sollte weder voll noch leer in den Winterschlaf. Das schadet den Akkuzellen. Hat der Akku zu wenig Ladung, kann es ausserdem passieren, dass er die ganze Ladung verliert und in die Tiefenentladung fällt. Das ist vielfach der Tod für den Akku.
Lagert man den Akku länger ein, sollte er zwischen 50 und 70 Prozent geladen sein. Zur Sicherheit sollte man alle ein bis zwei Monate mal überprüfen, wie es ihm geht. Ist die Ladung sehr tief: kurz nachladen.
Der richtige Lagerort
Der Akku sollte separat gelagert werden. Er gehört nicht ans Bike und schon gar nicht ans Ladegerät. Denn: Hat die Steckdose, das Ladegerät oder der Akku einen Defekt, kann es zu einem Kurzschluss kommen. Brandgefahr!
Bringen Sie Ihren Akku an einem geschützten Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung unter. Die Umgebung sollte trocken sein, und es darf nicht zu kalt und nicht zu warm sein. Ideal ist Keller- bis Zimmertemperatur. So gesehen wäre der Weinkeller also ein perfektes Plätzchen.
Ist der Akku fest im E-Bike integriert und lässt sich nicht entfernen, bleibt nichts anderes übrig, als das ganze Velo an ein für den Akku ideales Ort zu verfrachten.
Das E-Bike vor Feuchtigkeit schützen
Das E-Bike selbst – ohne Akku – kann zur Not auch im Freien überwintert werden. Schützen Sie es aber unbedingt vor Regen, Schnee und Frost. Sonst besteht die Gefahr, dass die Kontaktstellen für Akku und Display rosten. Fetten Sie die Kontakte zur Sicherheit ein, damit sie über eine Schutzschicht verfügen.
Frühling: Den Akku richtig aus dem Winterschlaf holen
Ist der Akku noch einigermassen geladen, kann man ihn direkt ans Bike stecken und losfahren. Das schadet ihm nicht. Genauso schadet ihm nicht, wenn man ihn zuerst ans Ladegerät steckt.
Allerdings freut sich der Akku genau wie wir Menschen, wenn er sanft geweckt wird. Das tut man, indem man den Akku vor der ersten Fahrt voll auflädt und ihn dann komplett leerfährt. Das hilft dem Batteriemanagement-System, den Akku neu zu kalibrieren und die Akku-Kapazität zu berechnen.