Vorsorgen kann man mit verschiedensten Mitteln wie Halsbändern, Sprays und Crèmen. Auch sollte man das Fell des Haustiers absuchen, wenn es von draussen kommt. Und ein Tier mit Krankheitssymptomen gehört so schnell wie möglich in die Veterinärpraxis, sagt Manuela Schnyder, Professorin für Veterinärparasitologie an der Vetsuisse-Fakultät der Uni Zürich.

Inhalt
Zeckenschutz für Katze und Hund: Vorbeugen ist besser als heilen
Wie für uns Menschen können Zeckenstiche auch für Tiere zu Problemen führen. Katzen und Hunde können sich mit ähnlichen und verschiedenen anderen Krankheiten anstecken. Zeckenschutz und Absuchen des Fells werden empfohlen.
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Vom Kleintier über Hunde und Katzen bis zu den grossen Nutztieren: Kein Warmblüter ist vor Zecken gefeit. Alle können sie durch die Blutsauger mit schweren Krankheiten infiziert werden. Zudem können Katzen und Hunde Zecken ins Haus bringen, die dort auf Herrchen und Frauchen übergehen.
Vorsorgen kann man mit verschiedensten Mitteln wie Halsbändern, Sprays und Crèmen. Auch sollte man das Fell des Haustiers absuchen, wenn es von draussen kommt. Und ein Tier mit Krankheitssymptomen gehört so schnell wie möglich in die Veterinärpraxis, sagt Manuela Schnyder, Professorin für Veterinärparasitologie an der Vetsuisse-Fakultät der Uni Zürich.
Vorsorgen kann man mit verschiedensten Mitteln wie Halsbändern, Sprays und Crèmen. Auch sollte man das Fell des Haustiers absuchen, wenn es von draussen kommt. Und ein Tier mit Krankheitssymptomen gehört so schnell wie möglich in die Veterinärpraxis, sagt Manuela Schnyder, Professorin für Veterinärparasitologie an der Vetsuisse-Fakultät der Uni Zürich.