Für einen Standardbalkon gehen Statiker von folgender Faustregel für eine maximale Belastung aus: 300kg pro Quadratmeter. Das Gewicht von Wasser würde aber unterschätzt: «Bereits 10 Zentimeter Wasser bedeuten 100 Kilo pro Quadratmeter. Ein Kinderbädli erreicht also die Grenze relativ rasch», erklärt Thomas Vogel, Professor am Institut für Baustatik und Konstruktion der ETH Zürich.
Jenachdem ob der Balkon auf Stützen oder frei herausragend gebaut sei und je nach Material des Balkons (Naturstein, Holz oder Beton) würde es aufgrund des Wasserbassins und dessen Belastung Auswirkungen geben. Das beginnt beim Absenken und kann sogar zum Einstürzen des Balkons führen.
Auch schwere Pflanzentöpfe oder Sonnensegel könnten zur erhöhten Belastung des Balkons führen, sagt Jürg Fischer, Bauingeniuer vom Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein.
Deshalb sei es wichtig, beim Vermieter oder beim Vormieter einer Eigentumswohnung nachzufragen, wie belastbar der eigene Balkon ist. Noch besser kann ein Fachmann helfen.
Jenachdem ob der Balkon auf Stützen oder frei herausragend gebaut sei und je nach Material des Balkons (Naturstein, Holz oder Beton) würde es aufgrund des Wasserbassins und dessen Belastung Auswirkungen geben. Das beginnt beim Absenken und kann sogar zum Einstürzen des Balkons führen.
Auch schwere Pflanzentöpfe oder Sonnensegel könnten zur erhöhten Belastung des Balkons führen, sagt Jürg Fischer, Bauingeniuer vom Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein.
Deshalb sei es wichtig, beim Vermieter oder beim Vormieter einer Eigentumswohnung nachzufragen, wie belastbar der eigene Balkon ist. Noch besser kann ein Fachmann helfen.