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Libanon – «Warum machen sie uns zu Kriminellen?»
Aus International vom 14.01.2023. Bild: SRF Susanne Brunner
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Krise in Libanon Wie eine 28-jährige Libanesin zur Bankräuberin wurde

Einst führte Sally Hafez ein gutes, ein schönes Leben. Dann überfiel sie eine Bank – um ans eigene Geld zu kommen.

In Libanon kämpft fast die gesamte Bevölkerung ums Überleben. Selbst die einstige Mittelschicht. Diese kann ihr Geld nicht mehr von der Bank holen, denn das Land ist bankrott.

Die Not treibt viele in die Kriminalität. So auch die 28-jährige Innenarchitektin Sally Hafez. Sie hatte in Libanon alles: eine gute Ausbildung, einen guten Job, ein Auto. Im September 2022 war sie weltweit in den Schlagzeilen, weil sie ihre Quartierbank überfiel – um an ihr eigenes Erspartes zu gelangen, damit ihre jüngere, krebskranke Schwester eine Notoperation und lebensrettende Therapien machen konnte. Hier erzählt Sally Hafez ihre Geschichte.

Sally Hafez vor der Quartierbank, die sie überfiel.
Legende: Sally Hafez, 28, Innenarchitektin, eine von fünf Töchtern einer Beiruter Mittelstandsfamilie, hatte vor der Krise alles. Sie hätte nie im Leben gedacht, dass sie einmal eine Bank überfallen würde, um ihre eigenen Ersparnisse zu holen. SRF/Susanne Brunner

«Ich ging ein letztes Mal zur Bank. Und wieder gaben sie mir mein Geld nicht. Da holte ich zuhause eine Pistole, eine aus Plastik. Ich verdünnte Desinfektionsmittel, bis es aussah wie Benzin, und nahm ein Kettenschloss. Sie zwingen uns dazu, kriminell zu werden. Warum?

Es war ein sehr schönes Leben. Bis wir uns 2014/2015 für die Politik zu interessieren begannen.
Autor: Sally Hafez Innenarchitektin und unfreiwillige Bankräuberin

Ich hatte eine gute Stelle und verdiente etwa zweitausend Dollar im Monat. Ich hatte an einer privaten Uni studiert, ein neues Auto, eine Wohnung im Zentrum Beiruts. Konnte dreimal pro Jahr ins Ausland reisen, mir häufig neue Kleider kaufen, ich ass zweimal pro Woche auswärts und ging jeden Tag ins Café. Es war ein sehr schönes Leben. Bis wir uns 2014/2015 für die Politik zu interessieren begannen.»

Der Schuldenberg Libanons war seit Jahren stetig gewachsen. Die Regierung begründete dies mit dem kostspieligen Wiederaufbau der Infrastruktur nach dem Bürgerkrieg der 1970er- und 1980er-Jahre. Sally, geboren 1994, gehört zur ersten Nachkriegsgeneration. Kaum volljährig geworden, merkte sie, dass in ihrem Staat etwas faul war.

«Die Regierung nahm Geld auf, angeblich, um die zerstörte Infrastruktur nach dem Bürgerkrieg (1975-1990) zu flicken. Aber Strassen flickten sie keine. Und Strom hatte Libanon schon damals keinen! Selbst in Beirut hatten wir 2014 Blackouts von sechs Stunden pro Tag. Fast hundert Milliarden Dollar Schulden! Warum? Von wem nahmen sie das Geld? Wir begannen Fragen zu stellen und merkten: Unser Land war verloren! Wie konnten sie uns nur für so dumm verkaufen? Sie hatten uns eingelullt, wie mit Morphin.»

2015 wachte Sallys Generation jäh auf.

«Der Abfall stapelte sich in den Strassen, bis er das Land zu verschlucken drohte. Wir wollten die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen und demonstrierten. Wir entdeckten das Ausmass der Umweltverschmutzung: verseuchtes Wasser, Fabriken ohne Schadstoff-Filter, mitten in der Hauptstadt. Keiner war zuständig für die Abgaskontrolle. Wir fanden heraus: Bis zu drei von fünf Menschen hatten Krebs.»

«Ihr stinkt!»: Unter diesem Motto demonstrierten Tausende wochenlang gegen die Abfallberge in Beirut. Bis die angegriffene Regierung genug hatte.

«Die Machtelite begann uns zu brechen: mit Verhaftungen, Verhören und Verfahren. Und eines Morgens, ein paar Jahre später, wachten wir auf, und Libanon brannte. Die Wälder brannten, die Menschen hatten kein Wasser. Verzweifelt warfen sie Wasserflaschen in die Flammen. Die Regierung hatte zwar Löschhelikopter aus dem Ausland bekommen. Aber diese funktionierten nicht, weil sie nicht gewartet wurden. Wo war das Geld für die Helikopter? Sie hatten es gestohlen. Die Brände konnten sie nicht löschen.»

Im Jahr 2019 erhob die Regierung neue Steuern. Im Volk wuchs die Wut.

«Wie oft sahen wir, wie einer, der kaum seine Familie ernähren konnte, Minister wurde. Und plötzlich hatte er Häuser, einen Privatjet, Bedienstete und einen Chauffeur. Woher nahm er das Geld? Von uns! Ab dem 17. Oktober 2019 gingen wir auf die Strasse. Mit dieser Revolution entfernten wir die Decke, unter welcher das ganze korrupte System steckte. Am ersten Tag der Massenproteste schlossen sie die Banken. Das war nicht einmal im Krieg passiert. Als sie sie wieder öffneten, durften wir kaum noch Geld abheben. Da wussten wir: Diese Krise ist richtig schlimm. Sie hatten 25 Milliarden Dollar gestohlen und ausser Landes geschafft.»

Der Aufstand kam zu spät

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Legende: Jean Tawile, libanesischer Ökonom und unter anderem Professor an der international renommierten Sciences-Po-Universität in Paris, lebt in Beirut. «Mehr als 70 Prozent der libanesischen Wirtschaft ist informell, also eine Schattenwirtschaft.» SRF/Susanne Brunner

Wie viel Geld 2019 ausser Landes geschafft wurde, ist letztlich unbekannt. Libanons Bruttoinlandsprodukt betrug vor der Krise 15 Milliarden Dollar – da fällt jede verschwundene Milliarde ins Gewicht. Der libanesische Ökonom Jean Tawile sagt dazu: 

«Dreissig Jahre lang gingen wir abends schlafen und wachten am Morgen auf: Immer kostete ein US-Dollar 1500 libanesische Pfund. Wir ahnten nicht, was hinter verschlossenen Türen passierte. Um diesen Wechselkurs zu halten, subventionierte die Zentralbank den harten Dollar mit überrissenen Zinsen. Damit finanzierte sie – mit dem Geld der libanesischen Bevölkerung – ein korruptes System mit teilweise illegalen Geschäften, bis ihr das Geld ausging und das System kollabierte. Seien wir ehrlich: Libanon ist ein failed state, ein gescheiterter Staat. Der Staat hat keine Institutionen mehr: keinen Präsidenten, kein Justizsystem, kein handlungsfähiges Parlament. Nur die Armee funktioniert noch; aber nur Dank internationaler Hilfe und wohl auch nicht mehr lange.»

Im Herbst 2019 spitzte sich die Lage noch mehr zu. Die Regierung verfügte, dass Bürgerinnen und Bürger pro Monat noch maximal 200 US-Dollar abheben dürfen.

«Dann fanden wir heraus, dass die Banken Schmuggel-Geschäfte mit unseren Ersparnissen subventionierten, als die Staatskasse leer war. So bezahlten sie den Export von Gütern, die sie dann zu viel höheren Preisen wieder importierten. Mit unserem Geld! Sie beraubten uns gleich doppelt. Nachdem sie uns vorher schon zehnmal bestohlen hatten! Und wieder schritt die Regierung nicht ein.»

2020 war ein Jahr gleich mehrerer Krisen und Katastrophen. Erst Corona. Dann, am 4. August, die gewaltige Explosion im Hafen von Beirut. Das Land stand vor dem totalen Kollaps.

«Jetzt spreche ich nicht mehr nur allgemein über die Zustände im Land, sondern über mich. Ich konnte mein Geld auf der Bank nicht abheben. Ich verlor meinen Job. Das libanesische Pfund stürzte völlig ab. Wir hatten nur noch eine Stunde Strom pro Tag und kein sauberes Wasser: Unser Trinkwasser verkaufte die Regierung ins Ausland.

Dann bekam meine Schwester Krebs. Von 2014 bis 2022 kämpfte ich unermüdlich für die Rechte meiner Landsleute. Jetzt nahmen mir die Regierenden meine Rechte. Ich wollte sie umbringen. Ehrlich.

Ich will gar nicht sagen, was wir alles taten, um unsere Schwester zu retten.
Autor: Sally Hafez Innenarchitektin und unfreiwillige Bankräuberin

Der Arzt sagte: Der Tumor müsse innerhalb von drei Tagen raus. Sonst sterbe meine Schwester. Kosten der Operation: 20'000 Dollar. Ich hatte genau so viel auf der Bank, mein Vater 100'000. Aber die Bank gab uns unser Geld nicht. Was tun? Wir Schwestern und meine Mutter verkauften unseren ganzen Schmuck, ich verkaufte mein Auto, wir verkauften alles, bis wir 20'000 Dollar hatten.»

Sallys Schwester, 22 Jahre alt und Mutter einer dreijährigen Tochter, konnte endlich operiert werden. Ein Hirntumor. Doch nach dem Eingriff war sie gelähmt.

«Jetzt brauchte unsere Schwester Chemo-, Radio- und Physiotherapie. Alleine die Radiotherapie kostete 7000 Dollar pro Monat. Das Gesundheitsministerium gab uns keine Notfallbewilligung für die Bank. Was konnten wir tun? Unser Blut hätten wir verkauft, um das Leben unserer Schwester zu retten! Ich wollte eine Niere verkaufen. Ich will gar nicht sagen, was wir alles taten, um zu Geld zu kommen, um unsere Schwester zu retten.

Einmal lieferte unter anderem Frankreich genau die Krebsmedikamente nach Libanon, die meine Schwester brauchte. Wir registrierten uns auf einer Warteliste. Aber als wir an der Reihe waren, hiess es: Sie seien weg. Wir entdeckten sie später auf dem Schwarzmarkt – für 2000 Dollar pro Injektion. Unser Leben ist ihnen nichts wert. Wir kauften die Medikamente auf dem Schwarzmarkt; aber sie waren gefälscht oder abgelaufen. Meiner Schwester ging es immer schlechter.»

Eine Krebstherapie im Ausland war die letzte Hoffnung für Sallys Schwester. Nur: Wie sollte die Familie das bezahlen, wenn sie das Geld dafür nicht abheben durfte?

«Ich flehte den Bankmanager an, mir doch wenigstens einen Teil meiner Ersparnisse auszuhändigen. Die Bank lehnte ab und wollte mich rauswerfen. Da wurde mir schwarz vor den Augen. Sie hatten unser Geld gestohlen. Ich wollte einen Anwalt fragen, was ich tun sollte. Aber die Anwälte streikten. Was nun?»

Libanons Justiz ist am Boden

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Legende: Faysal Makki, Richter und Rechtsprofessor, zwischen Aktenbergen im Justizpalast in Beirut. «Die EU hat zwar Millionen in die Digitalisierung der libanesischen Justiz gesteckt. Ohne Strom sind Server und Computer jedoch nutzlos.» SRF/Susanne Brunner

Der Justizpalast in Beirut, am 7. Dezember 2022: Das Gebäude hat keinen Strom. Einer der wenigen, die überhaupt noch zur Arbeit kommen, ist der 46-jährige Richter und Rechtsprofessor Faysal Makki. Er sitzt zwischen Aktenbergen.

«2019 verdiente ich 4000 Dollar pro Monat, jetzt noch 150. Damit können wir kaum überleben. Für den Arbeitsweg haben wir kein Geld. Zwei Jahre lang hielten wir durch, jetzt können wir nicht mehr. Wir brauchen Reformen, höhere Löhne. Wir erledigen nur die dringendsten Fälle. Deshalb diese  Aktenberge überall: sogar am Boden, in den Korridoren. Schon vor der Krise mussten wir alles selbst kaufen: den Drucker, Patronen, Papier, Briefumschläge. Für die Justiz gibt Libanon nicht einmal ein halbes Prozent seines Staatsbudgets aus. Das ist nichts! Wir haben nicht einmal WCs! Und Wasser haben wir auch nicht. Diese Arbeitsbedingungen sind gewollt, damit die Justiz zu schwach ist, um gegen die Korruption vorzugehen. Die Exekutive ernennt ja auch die höchsten Richter, was gegen alle demokratischen Prinzipien verstösst. So wird aus Libanon nie ein funktionierender Staat.»

Keine Hilfe vom Bankmanagement. Keine Hilfe von Anwälten. Am 13. September 2022 schliesslich, um 10 Uhr morgens, überfiel Sally ihre eigene Bank.

«Ich hatte meiner Schwester versprochen: Du wirst ins Ausland reisen, Medikamente bekommen und deine kleine Tochter grossziehen. Ich habe meine Schwester noch nie angelogen. Deshalb verspreche ich auch selten etwas. In ihren Augen sah ich einen Funken Hoffnung. Auf dem Weg zur Bank sah ich meine Freunde und Freundinnen. Ich bat sie, mitzukommen und so zu tun, als ob sie Kunden wären. Auch mein Anwalt kam mit. Die Spielzeugpistole wollte ich gar nicht zücken. Nur die Tür abschliessen, dann drohen, den Schlüssel zu verschlucken und mich anzuzünden, wenn sie mir mein Geld nicht geben. Niemand sollte die Bank verlassen, bis ich mein Geld hatte.

Ich liess das Geld vor laufender Handykamera zählen, damit mir niemand Diebstahl vorwerfen konnte. Dann ging ich nach Hause und war fassungslos. Habe ich wirklich mein Geld von der Bank geholt? Hoffentlich erfährt mein Vater nichts davon! Meine Mutter! (Lacht) Dabei war ich ‹breaking news› auf allen Kanälen. Und jeden Moment könnte mich die Polizei verhaften!»

Not treibt die Menschen in die Kriminalität

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Legende: Akram Nehme ist Leiter der Quartierorganisation Ashrafieh 2020, die eine private Sicherheitsfirma bezahlt. SRF/Susanne Brunner

Der libanesischen Polizei geht es wie den Richtern: Sie ist verarmt. In die Bresche springen Private. Wie immer, wenn der Staat nicht hilft. Zum Beispiel die Quartierorganisation Ashrafieh 2020. Ihr Leiter, Akram Nehme, sagt:

«Es gab jeden Tag Einbrüche, Taschendiebstähle, unsere Kinder waren gefährdet. Also haben wir eine Sicherheitsfirma engagiert: Sie gibt 120 jungen Männern aus unserem Quartier Arbeit. Diese halten die ganze Nacht Wache. Jetzt können unsere Kinder abends wieder auf die Strasse, und unsere Wählerschaft fühlt sich sicherer.»   

«Das libanesische Wunder»

Und wie finanziert die Quartierorganisation diese private Sicherheitsfirma?  

«Wir nennen es das libanesische Wunder. Wir waren immer ein solidarisches Volk. Unsere Spenden kommen von den vielen Libanesinnen und Libanesen im Ausland, von grossen Firmen im Quartier. Auch Einzelpersonen spenden. Obwohl die Mittelschicht leider verschwunden ist. Wie sie das schaffen? Das libanesische Wunder.» 

Durchs Beiruter Ashrafie-Quartier verlief die Frontlinie während des Bürgerkrieges. In Medienberichten wurde der Vorwurf laut, die privaten Sicherheitskräfte stünden in Verbindung zum Sohn eines ehemaligen Milizenführers. In Libanon unterhalten verschiedene Clans und Parteien seit jeher eigenen Milizen und Schlägertrupps. In diesem Fall: nicht wahr, sagt Akram Nehme. Die jungen Männer seien unbewaffnet.  

«Wir greifen nur der überlasteten Polizei unter die Arme. Wir sind die wachsamen Augen im Quartier – man nennt uns auch die Schutzengel von Ashrafieh

«Von der Bank ging ich nach Hause und setzte einen Facebook-Post ab: Ich sei am Flughafen, auf dem Weg nach Istanbul. Die Polizei fuhr zum Flughafen. In der Zwischenzeit verhüllte ich mich von Kopf bis Fuss und band das Geld um meinen Bauch. Dann läutete die Polizei. Ich öffnete die Tür und tat so, als ob ich gleich gebären würde. Sie sagten, sie suchten Sally Hafez und stürmten an mir vorbei, während ich das Haus verliess. Ich tauchte zwanzig Tage lang in der Bekaa im Osten Libanons unter.

Als sie meine Freunde, die sie nach meinem Banküberfall verhaftet hatten, nicht frei liessen, stellte ich mich und erzählte dem Untersuchungsrichter alles. Kein Gesetz ist mächtiger als die Wahrheit. Sie liessen mich laufen.»

Sallys Schwester konnte in einem Krebszentrum im Ausland behandelt werden. Dank des Banküberfalls. Sally blieb in Beirut.

«Es gibt Leute, die sagen, dass wir in Libanon trotz allem überleben – weil ja nicht mehr Menschen sterben als sonst. Aber überleben heisst Geduld zu haben, hart zu arbeiten, müde und traurig zu werden. Das Leben ist hart, aber mein Schicksal ist es, in Libanon geboren worden zu sein und hier zu leben. Du darfst dich nicht umbringen, weil dich deine Familie braucht, und weil es die Religion verbietet. Du musst also hart arbeiten, um deine Ziele zu erreichen. Ich habe etwas Grosses erreicht für meine Schwester. Ich werde sie bald besuchen. Ich werde aber auch wieder Arbeit finden müssen.

Überleben heisst Geduld zu haben, hart zu arbeiten, müde und traurig zu werden.
Autor: Sally Hafez Innenarchitektin und unfreiwillige Bankräuberin

Ich wollte mein Land nie verlassen. Ich liebe Libanon. Aber ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich denke: Ich muss Libanon verlassen, damit ich es nicht eines Tages hasse.

Aber weggehen ist schwer. Meine Eltern brauchen mich. Und sollte ich doch gehen, ich werde immer zurückkommen, um den Leuten zu helfen. Um die Idee der Revolution am Leben zu erhalten. Uns ging es um ein neues Bewusstsein in unserem Land. Ohne wird es nie eine Lösung geben.»

International, 14.01.2023, 09:08 Uhr

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