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Krieg in der Ukraine 6500 Menschen in Sicherheit +++ russische Soldaten nahe Charkiw

  • Bei einem Raketenangriff auf den Bahnhof der ostukrainischen Stadt Kramatorsk gab es nach offiziellen Angaben 50 Tote und über 90 Verletzte. Die Menschen, die Koffer und Taschen bei sich hatten, wollten aus Angst vor Angriffen die Stadt verlassen.
  • EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Ukraine bei einem Besuch in Kiew die volle Solidarität der Europäischen Union zugesagt. Sie versprach eine beschleunigte Entscheidung über eine Aufnahme des Landes in die EU.
  • Die Übersicht über die aktuelle Lage in der Ukraine finden Sie unter diesem Link.

        Wie prüft SRF die Quellen in der Kriegsberichterstattung?

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        Die Informationen zum Ukraine-Krieg sind zahlreich und zum Teil widersprüchlich. Die verlässlichsten Quellen sind eigene Journalistinnen und Reporter anderer Medien vor Ort, denen man vertrauen kann. Weitere wichtige Quellen sind Augenzeugen – also Menschen vor Ort, die Eindrücke vermitteln können.

        Besonders zu hinterfragen sind Informationen von Kriegsparteien. Denn alle Kriegsparteien machen Propaganda – in diesem Angriffskrieg vor allem die russischen, offiziellen Quellen. Die Aussagen der Kriegsparteien ordnen wir entsprechend ein. Grundsätzlich gilt bei SRF: Je schwieriger und unzuverlässiger die Quellenlage, desto wichtiger ist Transparenz. Umstrittene Fakten und Informationen, die nicht unabhängig überprüfbar sind, werden als solche kenntlich gemacht.

        Quellen: Agenturen/SRF

        Tagesschau, 07.04.2022, 12:45 Uhr

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