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Fredy Gsteiger ist diplomatischer Korrespondent und stellvertretender Chefredaktor SRF Audio und Digital.
Fredy Gsteiger ist diplomatischer Korrespondent und Mitglied der Chefredaktion von SRF Audio und Digital.
Kommunikationspanne in der Trump-Regierung: Wieso konnte ein Journalist in der US-Kriegschatgruppe mitlesen?
Analyse von Fredy Gsteiger
Diplomatischer Korrespondent
Gemessen an den vor allem von US-Seite geschürten Erwartungen kam beim Telefongespräch nicht viel Greifbares heraus.
Das öffentliche Zerwürfnis zwischen Trump und Selenski irritiert die Welt und hat etwas von einer Inszenierung.
Der UNO-Sicherheitsrat hat eine moskaufreundliche Resolution zum Ukraine-Krieg beschlossen. Was ist nun mit Europa?
In der Aussen- und Sicherheitspolitik stehen für die neue deutsche Regierung brisante und umstrittene Entscheidungen an.
Der Bruch zwischen den USA und Europa ist da. Trump & Co. sind ideologiegetrieben statt interessenfokussiert.
Für die Ukraine ist Trumps Plan beängstigend, für Europa irritierend. Trump und Putin versuchen, die Welt neu zu ordnen.
Die Trump-Regierung demontiert zusehends die UNO. Dies erzwingt den Abbau von Tausenden Angestellten – gerade in Genf.
Mit Trump an der Macht flammt in der Nato die alte Diskussion wieder auf. Doch die reine Zahlenhuberei ist absurd.
Das Sanktionsgesetz zum Schutz von Israels Premier Netanjahu bedroht die Existenz des Internationalen Strafgerichtshofs.
Vom Treffen in Ramstein kommt kein entscheidendes Signal. Eine Enttäuschung für die Ukraine und Präsident Selenski.
Ende Monat endet der Schweizer Einsitz im mächtigsten UNO-Gremium. Die Noten sind gut, manche finden sogar: sehr gut.
Der Bundesrat spricht von einer «Kandidatur». Tatsächlich dürfte die Schweiz so gut wie gewählt sein.
Erstmals hat die Schweiz den Vorsitz im UNO-Menschenrechtsrat inne. Ein Unterfangen unter schwierigen Bedingungen.
Viele Fragen bleiben am Aussenministertreffen unbeantwortet. In einem Punkt könnte die Lösung in der Schweiz liegen.
Kiew beschoss nach der Feuererlaubnis umgehend Ziele in Russland. Doch das wird im Krieg kaum eine Trendwende bringen.
Elise Stefanik bekommt den Posten nicht wegen ihrer Erfahrung – sondern wegen ihrer Ergebenheit gegenüber Trump.
Substanziell haben sich die Brics-Staaten auf wenig geeinigt. Doch symbolisch war der Gipfel ein grosser Erfolg.
Guterres wird für den Besuch am Brics-Gipfel scharf kritisiert. Den Ukrainekrieg hat er nur am Rande erwähnt.
Eine Woche lang war New York der Nabel der Welt. Verbindliche Beschlüsse für eine bessere Welt wurden keine gefasst.
Die Schweiz zeigt sich auf der Weltbühne neuerdings eher renitent. Das jüngste Beispiel ist das Nein zum Migrationspakt.
Die OSZE-Spitze ist verwaist. Gerade jetzt, wo die Organisation im Ost-West-Konflikt eine Schlüsselrolle spielen könnte.
Zwar feierte die Nato auf ihrem Gipfel in Washington den 75. Geburtstag. Doch Partystimmung kam nicht auf.
40 Milliarden Dollar sind kein Pappenstiel, aber weniger als von Kiew erhofft. «Trump-fest» sind die Zusagen auch nicht.
Alain Berset hat mit seiner Biografie die Abgeordneten von sich überzeugt. Die Erwartungen an ihn sind nun hoch.
Trotz griffiger Gipfelerklärung und Lob ist offen, wie es weitergehen soll. Für eine Lösung könnte es bald zu spät sein.
Die G7 zeigt sich in bermerkenswerter Form. Möglich macht das ein gemeinsamer Feind. Doch die Zukunft bleibt ungewiss.
Der Sicherheitsgipfel ist das Barometer für die politischen Spannungen – und für das Verhältnis zwischen USA und China.
Der weltweite Druck auf Israel dürfte mit dem Antrag auf Haftbefehl gegen Israels Premier Netanjahu zusätzlich steigen.
Zum 43. Mal treffen sich die Staatschefs Putin und Xi. Die wachsende Verbrüderung ist auch eine Botschaft an den Westen.